Badenliga Handball in Hardheim

Relegation Rückspiel:

TV Hardheim

 vs.

 

@Walter-Hohmann-Sporthalle


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Sommerfest Hardheim 28 - 30. Juni

Am Sommerfest bieten die Hardheimer Handballer wieder ein tolles Musikprogramm auf dem Pausenhof der Schule

FREITAG, 29.06  ab 21.00 Uhr - Thrashflegel

Als Alternative zum Musikact auf dem Schlossplatz präsentieren die Hardheimer Handballer am Freitag, den 29.06.2023 die Rock-Formation „Thrashflegelt“.

 

Bekannt für Alternative, Metal, Punk, Hard Rock - ratatat

Die Gruppe überzeugte mit kräftigen Gitarrenriffs, wuchtigen Schlagzeug-Akkorden und Musik mit viel Stil und Ehrlichkeit.

SAMSTAG, 17.06  ab 21.00 Uhr - 5K And The Elephant

Als Alternative zum Musikact auf dem Schlossplatz präsentieren die Hardheimer Handballer am Samstag, den 30.06.2023 die Rock-Formation „5K And The Elephant“.

 

Auf dem Pausenhof der Schule werden sie ab 21 Uhr zu hören sein. Hier kommen alle Besucher, egal ob Jung oder Alt, voll auf ihre Kosten. „5K And The Elephant“, die vier Jungs spielen unter dem Fallschirm auf der Handballerbühne von Alternative, Punk über Grunch hin zum Rock alles quer Beet.

 

Wie sie auf den Namen gekommen sind? Hm, tja, das wird wohl immer ein Mysterium bleiben...

 

UND JETZT LASST UNS TANZEN !!!

 

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1. Mannschaft (Badenliga)


2. Mannschaft (Bezirksklasse HN-Franken):


Damen 1 (Bezirksliga HN-Franken):


Damen 2 (Kreissklasse A HN-Franken):


alle Spiele in der Walter-Hohmann-Sporthalle


So geht es nach der Relegation weiter

Trotz des klaren Scheiterns in der Regionalliga-Relegation überwiegt beim TV Hardheim die Freude. Emotionale Verabschiedung von Robin Steinbach. Ideen mit Winkler

Gewaltige Emotionen erfüllten am Samstag die Hardheimer Sporthalle. Nun könnte man aufgrund der erneut deutlichen Niederlage des TVH im Regionalliga-Relegationsrückspiel gegen Albstadt (Hinspiel 28:41) vermuten, dass alle, Zuschauer und Mannschaft, von großer Enttäuschung erfüllt waren. Doch dem war nicht so. Die Freude über den Titelgewinn in der Badenliga überwog bei Weitem. Doch das war noch nicht alles. Die Verabschiedung von Robin Steinbach war der emotionale Höhepunkt des Abends – vor allem als er mit stockender Stimme und feuchten Augen seinem zu früh verstorbenen Vater, der Hardheimer Handballlegende Peter Steinbach, dankte.

In den zehn Jahren Badenliga absolvierte Robin Steinbach 189 Spiele und schoss dabei stolze 971 Tore. Das ist eine Zahl, die Trainer Lukas Dyszy noch einmal Hoffnung auf ein Comeback gibt: „Vielleicht willst du ja doch noch die 1000 voll machen“, sagte er mit einem Augenzwinkern in Richtung Rückraumschütze. Der Coach, die Mannschaft und vor allem die Zuschauer würdigten mit minutenlangem Applaus die Verdientste Steinbachs. Als Abschiedsgeschenk erhielt er neben einer Bildcollage sein eingerahmtes Trikot mit der Nummer 77 inklusive Badenliga-Meisterwimpel 2024. Das ist eine ganz besondere Geste von Verein und Mannschaft. Weiter wurden Moritz Ballweg, Ove Villmann und Fabian Serwinski verabschiedet.

Der TV Hardheim spielt als Badenliga-Meister also auch in der nächsten Saison wiederum in dieser Klasse, die dann Oberliga heißen wird, während die HSG Albstadt in der Spielzeit 2024/25 in der Regionalliga Baden-Württemberg antritt. Die Mannschaft von der Schwäbischen Alb demonstrierte auch im Rückspiel ihre Stärke, „wenngleich wir viele Dinge besser als im Hinspiel gemacht haben“, sagte Trainer Lukas Dyszy und nannte hier vor allem das Überzahlspiel ohne Torhüter. Auch wenn die Gäste zur Pause nur mit einem Tor vorne lagen, zockten die HSG-Routiniers „das Ding“ dann souverän runter und feierten mit ihren mehr als 100 mitgereisten Fans den Aufstieg ausgelassen. Schon vor dem Spiel hatten die HSG-Anhänger den Vorplatz der Walter-Hohmann-Halle zur Partymeile erklärt.

Frühe Rote Karte

Erschwerend kam in diesem Spiel für Hardheim dazu, dass Janis Erbacher schon nach vier Minuten wegen eines unsportlichen Fouls disqualifiziert wurde, und den Hardheimern damit sowohl in der Abwehr als auch im Angriff eine, wenn nicht sogar die zentrale Figur fehlte.

Die Gastgeber ließen sich aber auch davon nicht sonderlich beeindrucken und waren dem Gegner bis zum 14:15-Pausenstand fast ebenbürtig. Wie schon im Hinspiel bestraften die Gäste jeden Hardheimer Fehler, und zahlreiche Zeitstrafen für den TVH hinderten einen geordneten Spielaufbau. Die Gäste konnten sich wiederum auf ihre gewohnten Torschützen verlassen und damit wuchs der Vorsprung kontinuierlich. Unabhängig davon feierten wieder annähernd 1000 Hardheimer Fans die Leistungen ihrer Mannschaften – und das obwohl der TVH nach einer abermals sehr unterhaltsamen Partie mit 27:36 unterlag.

Bevor es nun in die siebenwöchige Sommerpause geht, flog die Mannschaft am Sonntag um 12.10 Uhr nach Mallorca, um dort die Saison und ihren Titelgewinn zu feiern. Daheim bleibt Trainer Lukas Dyszy, der sich noch ein wenig mit der Kaderplanung befassen muss – schließlich sind einige Spieler aus der aktuellen Mannschaft zu ersetzen. Neben den bereits feststehenden Mike Siebentritt (Torhüter/Rimpar), Yannick Somogyi (Rückraum/Mosbach) und Moritz Reichard (Rückraum/Dittigheim/Tauberbischofsheim) soll als Ersatz für den Rechtsaußen Fabian Serwinski noch ein Linkshänder kommen. „Wir sind dran“, sagte Dyszy, wollte aber noch keine Namen nennen.

Insgeheim hofft man immer noch auf ein Comeback von Jan Winkler. Der ehemalige Zweitliga-Spieler war eigentlich der Premiumneuzugang des TV Hardheim, fiel aber krankheitsbedingt die gesamte Runde aus. „Wenn er wieder Handball spielen kann, dann für uns“, sagte Dyszy auf die FN-Frage, ob Winkler nicht noch so eine Art interner Neuzugang werden könnte. Falls das nicht mehr klappen sollte, hat man sich im Lager des TVH auch schon Gedanken darüber gemacht, Winklers Handball-Knowhow vielleicht auch in anderer Position zu nutzen...

Die Überlegungen werden wieder intensiver geführt, wenn die Mannschaft am Dienstag „aus Malle“ zurück ist.

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TRAINER/INNEN GESUCHT

Für die Saison 2023/24 sind wir auf der Suche nach engagierte Trainerinnen und Trainer für unsere Jugendmannschaften.

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Trainerausschreibung
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SpielBerichte 2. Mannschaft:

Doppelter Grund zum Feiern:Hardheims „Zweite“ macht Aufstieg in die Bezirksliga perfekt.

Was für ein Auftakt zum Endspiel um die Badische Meisterschaft der „Ersten“: Mit einem souveränen 31:20-Sieg gegen den Tabellenfünften SG Heuchelberg 2 sicherte sich der TVH 2 die Vizemeisterschaft der Bezirksklasse, der im Unterschied zur Badenliga sogar den direkten Aufstieg in die Bezirksliga Heilbronn-Franken bedeutet. Ausgelassene Stimmung also schon nach dem „Vorspiel“ am Samstag in der Walter-Hohmann-Spothalle.

Bis auf einen kleinen Durchhänger nach der Halbzeitpause gestalteten die Blau-Weißen die entscheidende Partie überlegen. Mit einem Blitzstart durch einen Dreierpack von Felix Gärtner und einen Treffer von Rico Berberich gingen die Hausherren 4:0 nach nur 4 Minuten in Führung und bauten diese, nachdem die Gäste beim 6:3 etwas besser in Spiel gekommen waren, über 8:4 und 12:7 bis zur Pause auf 16:9  aus.
Irgend etwas schien zunächst mit dem Halbzeitgetränk nicht in Ordnung gewesen zu sein, denn die Hausherren kamen schläfrig  und unkonzentriert auf das Spielfeld zurück und kassierten ihrerseits einen 4:0-Lauf der Gäste in nur 4 Minuten zum 16:13.  Folglich war natürlich eine Auszeit fällig. Danach dauerte es etwas bis der TVH wieder ins Rollen kam, bis zum 19:16 in der 41. Minute hielten die Heuchelberger noch dagegen. Dann aber „vernagelte“ Stefan Ebert sein Gehäuse und gab seiner Mannschaft die nötige Sicherheit um endgültig wieder auf die Siegerstraße einzubiegen. Durch sagenhafte 5 Tore in Folge von Nils Käflein (mit ingesamt 11 Toren Hardheims erfolgreichster Schütze) zogen die Hausherren vorentscheidend von 20:17 auf 25:17 davon, durch zwei weitere Treffer von Janink Martin und Dustin Leiblein war in der 52. Minute mit dem ersten 10-Tore-Vorsprung die Sache praktisch erledigt. Am Ende hatten sich 10 Spieler in die Torschützenliste eingetragen. Die bereits zu der Zeit gut gefüllte Halle und die „Südkurve“ feierte die Mannschaft schon in den restlichen Minuten und nach dem Abpfiff gebührend.

Etwas verrückte Handballwelt: Nicht Meister aber Aufsteiger, während die „Erste“ Meister, aber (noch) nicht Aufsteiger ist.


Allgemeine Berichte:

Handball stets am Limit: Was Robin Steinbach zu seinem Laufbahnende sagt

Mit Robin Steinbach beendet ein jahrelanger namhafter Leistungsträger der Hardheimer Handballer nach dieser Saison seine aktive Laufbahn

Als Robin Steinbach mit den FN über sein nahendes Laufbahnende spricht, wird viel gelacht. Man merkt schnell: Der linke Rückraumspieler der Hardheimer Badenliga-Mannschaft ist mit sich im Reinen. „Ich wollte aufhören, wenn ich noch gut bin und auf keinen Fall wegen einer Verletzung“, sagt der 35-Jährige. Nach dieser Saison ist Schluss. Und natürlich möchte der Amateursportler mit dem Herzen eines Profis seine Karriere nicht nur mit dem Titel „Badischer Meister“ (siehe nebenstehender Bericht), sondern am liebsten auch mit dem Aufstieg in die Regionalliga Baden-Württemberg krönen. „Ich werde alles dafür geben, damit wir es schaffen“, sagt er – und schaut zur Abwechslung einmal sehr ernst. Man muss es ihm glauben.

Der Name Steinbach ist mit dem Hardheimer Handball so stark verwurzelt, wie der der Roth-Zwillinge Michael und Uli mit dem TV Großwallstadt – mit dem großen Unterschied: Alle Steinbachs haben immer nur für den TVH gespielt. Martin und Peter Steinbach während der 80-er Jahre in der Regionalliga, die Söhne Philipp und Robin aktuell beim Badenliga-Spitzenteam. Robin trat schon früh in die Fußstapfen seines legendären, aber viel zu früh verstorbenen Vaters Peter Steinbach. Als Rückraumspieler mit dem „rechten Wums“ spielte er exakt auf derselben Position wie sein „Dad“. Vergleichen möchte er sich trotzdem nicht mit seinem Vater. „Ich bin eine eigene Persönlichkeit“, sagt er selbstbewusst.

Und was für eine Persönlichkeit er ist: Robin Steinbach war in all den Jahren nicht nur zuverlässiger Torschütze, sondern stets ein echter Anführer, der ihn weit über die Grenzen Hardheims hinaus bekanntmachte. „Robin ist ein Spieler, der in jeder Trainingseinheit an sein Limit geht, egal ob beim Waldlauf, bei einer Wurfübung oder beim Abschlussspiel. Mit diesem Willen hat er es immer wieder geschafft, auch nach schweren Verletzungen oder Operationen, sich als absoluter Leistungsträger in die Mannschaft zurück zu kämpfen“, sagt Trainer Lukas Dyszy über seinen Schützling und fügt an: „Als Kapitän hat er für seine Mitspieler immer ein offenes Ohr und führt das Team hervorragend an. Er ist ein absolutes Vorbild.“

Seine Tore rissen von den Sitzen

Manch einer würde bei solch warmen Worten sicher stolz den Hals recken, nicht aber Robin Steinbach: „Ich will gar nicht im Mittelpunkt stehen.“ Auch diesen FN-Artikel wollte er erst gar nicht. „Handball ist für mich mehr als nur ein Hobby“, sagt er. Und da er diese Worte nicht nur sagt, sondern in den etwa 400 Pflichtspielen für den TVH in annähernd jeder Begegnung auch lebte, war und ist er ein besonderer Spieler – für die Mannschaft, aber auch für die Fans. Viele Male rissen seine wuchtigen und wichtigen Tore die Zuschauer in der Walter-Hohmann-Sporthalle von den Sitzbänken.

„Es ist ein Privileg, hier vor so vielen Zuschauern in dieser Stimmung spielen zu dürfen. Man kennt ja auch fast jeden“, sagt er – und lacht wieder herzlich.

Den Willen und den Ehrgeiz, den Trainer Dyszy schon angesprochen hat, nennt auch Robin Steinbach als seine Stärken. In den vergangenen Monaten wurde er insgesamt fünf Mal an einem Finger der linken Hand operiert. Viele „Experten“ sagten sein Laufbahnende voraus. Doch er biss sich zurück und will nun die Mannschaft mindestens zum Titel, bestenfalls aber auch zum Aufstieg führen. Dass er auf dem Weg zurück nicht nur zwei Mal in der Woche hart mit dem Team trainierte, sondern zusätzlich noch zwei Mal in der Woche im Fitnessstudio an sich arbeitete – das wissen die wenigsten.

Sämtliche branchenüblichen „Fangfragen“ zum Laufbahnende lächelt und moderiert Robin Steinbach souverän weg. Wie viele Pflichtspieltore hat er geworfen? „Keine Ahnung, ich führe keine Statistik.“ Welches war der beste Trainer? „Ich hatte viele gute.“ Welcher war der beste Mitspieler? „Ich hatte und habe viele sehr gute Mitspieler.“ Welches war das beste Spiel? „Das gab es nicht.“ Er spricht lieber über die Stärken des aktuellen Teams als über sich: „Wir definieren uns über einen unglaublichen Teamgeist, und viele Spieler sind nun im besten Handballalter“, sagt er.

Später kann er es sich vorstellen, sich in irgendeiner Form wieder für den Hardheimer Handball einzubringen, doch nach seinem letzten Spiel möchte er erst einmal ein Jahr Pause machen und sich voll und ganz seinem Töchterchen und seiner Verlobten widmen. Doch ganz ohne Sport geht es nicht: „Ich möchte ein bisschen Tennis spielen, das habe ich als Kind schon mal probiert“, verrät er. Und mit so einem positiven Typen wie Robin Steinbach werden sie auch beim TC Hardheim gewiss viel zu lachen haben…

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Handballer übergaben stolze Summe in Höhe von 2650 Euro

Seitens des Freundes- und Förderkreises „Unser Krankenhaus“ dankten die Vorstandsmitglieder Tobias Künzig, Brigitte Scheuermann und Dr. Petra Sitterberg den Handballern für die „tolle Unterstützung“
Seitens des Freundes- und Förderkreises „Unser Krankenhaus“ dankten die Vorstandsmitglieder Tobias Künzig, Brigitte Scheuermann und Dr. Petra Sitterberg den Handballern für die „tolle Unterstützung“

Vor zehn Jahren gelang der 1. Männermannschaft der TVH-Handballer der Aufstieg die Badenliga, in der man immer noch spielt. Das Jubiläum feierte man am 6. Mai mit einem Benefizspiel, dessen Erlös dem Freundes- und Förderkreis „Unser Krankenhaus“ zugute kam: Am Mittwoch wurde die respektable Summe von 2.650 Euro übergeben.

Den Impuls dazu hatten der ehemalige Spieler Konrad Michel und Trainer Lukas Dyszy gesetzt. Wie Abteilungsleiter Manfred Dörr und Stellvertreter Christoph Bauch erläuterten, setzt sich der übergebene Betrag auf den Eintrittsgeldern in Höhe von 1.500 Euro und weiteren Spenden der Zuschauer sowie aus den Reihen der aktuellen und damaligen Mannschaft zusammen. „Wir sind stolz darauf, den so hohen Betrag von 2.650 Euro überreichen zu können“, betonte Dörr und erinnerte an „die brechend volle Halle“, in der die Band „Thrashflegel“ als zusätzlicher Stimmungsbeschleuniger fungiert hatte. „Es handelte sich um das erste Musikkonzert in der Sporthalle seit deren Bestehen“, bemerkte er. Karlheinz Heffungs als Vorsitzender des Fördervereins der Handballer teilte die Freude: „Handball im TV Hardheim und das Krankenhaus sind zwei wichtige Traditionen, die unbedingt erhalten bleiben sollen“, hob er hervor.

Seitens des Freundes- und Förderkreises „Unser Krankenhaus“ dankten die Vorstandsmitglieder Tobias Künzig, Brigitte Scheuermann und Dr. Petra Sitterberg für die „tolle Unterstützung“. Das Geld werde man „im Sinne der Patienten und Mitarbeiter“ verwenden. Gleichwohl wurde daran erinnert, dass die Montage des neuen Sonnensegel im Eingangsbereich des Krankenhauses kürzlich erfolgt hatte.

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Großer Spaß für einen guten Zweck

Ein rundum gelungenes Ereignis war das Benefizspiel der „Aufstiegshelden“ von 2013 gegen die aktuelle Hardheimer Badenliga-Mannschaft zugunsten des Hardheimer Krankenhauses. Auf die Fans war wieder Verlass, auf den sehr gut gefüllten Zuschauerrängen war die Freude über das Wiedersehen mit den ehemaligen Spielern zu spüren, die bis auf den kurzfristig erkrankten Juraj Pekar alle gekommen waren. Die Idee für das von Lukas Dyszy und Robin Steinbach organisiert Jubiläumsspiel kam im übrigen von Konrad Michel.

 

Nach Gruß- und Dankesworten von Bürgermeister Stefan Grimm und dem Mitglied der Vorstandschaft des Freundes- und Förderkreis Krankenhaus Hardheim e.V. Tobias Künzig ging es dann an die Beantwortung der spannenden Frage, was die „alten Hasen“ denn noch so drauf haben. Und die gingen dann durchaus engagiert zur Sache. Vor allem in der Anfangsphase zeigten sie, ganz besonders in Person des noch immer fitten Niko Neuhaus in unnachahmlicher Manier, dass man das Handballspielen nicht so schnell verlernt. Natürlich machte ihnen das hohe Tempo der „jungen Wilden“ mit zunehmender Spieldauer zu schaffen und Bernd Becker musste munter durchwechseln um seinen Altstars die nötigen Atempausen zu verschaffen. Als Tüpfelchen auf dem i griff auch der damalige Hallensprecher Christian Parth noch einmal zum Mikrofon und kommentierte die zahlreichen Treffer auf beiden Seiten. Nach der Pause wechselten dann die noch in der aktuellen Mannschaft aktiven in das Lager der Traditionsmannschaft und sorgten mit dafür, dass die begeisterten Fans handballerisch weiter auf ihre Kosten kamen und das Spiel einen ziemlich ausgeglichenen Verlauf nahm. Aber um das Ergebnis ging es hier ja überhaupt nicht.

 

Nach dem Abpfiff stand vor dem Übergang zum gemütlichen Teil des Abends noch die etwas wehmütige Verabschiedung von Christian Ernst, Dustin Leiblein und Niklas Küpper (Karriereende) sowie Marius Gärtner (Studium in Rheinland-Pfalz) an. Das Nachwuchstalent wird dort aber weiter hochklassig Handball spielen und die Hoffnung besteht, dass er vielleicht den Weg zurück zu seinem Heimatverein findet. Dann aber wurden die Tombola-Gewinne verlost und bei bester Stimmung noch lange gefeiert und Erinnerungen ausgetauscht während „Thraschflegel“ mit Rock-Klassikern für die musikalische Umrahmung sorgte.

 

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