Homepage des TV Hardheim Handball


Dem Saisonstart im September steht nun nichts mehr entgegen

In der Sitzung am Donnerstagabend beschloss das Präsidium des Badischen Handball-Verbandes am regulären Saisonstart festzuhalten.


Regeln für Testspiele mit Publikum

Samstag, 8. August, um 16 Uhr bestreitet der TVH das erste Testspiel gegen Verbandsliga-Aufsteiger Mosbach

 

Erstmals nach der Corona-Pause finden wieder Handball-Spiele mit Zuschauern statt. Dabei gilt es, strenge Abstands- und Hygieneregeln zu befolgen.

Desinfektion:
Wer die Halle betritt, muss bitte seine Hände desinfizieren. Entsprechende Hygienespender stehen am Eingang.

Maskenpflicht:
Für die Sporthalle gilt grundsätzlich Maskenpflicht.Die Halle darf bitte nur mit Mund-Nasenschutz betreten werden.
Wer seinen Sitzplatz eingenommen hat, darf die Maske abnehmen. Sobald die Sitzplätze verlassen werden, muss die
Maske wieder getragen werden.

Zugeordnete Sitzplätze:
Für die Zuschauer gibt es keine freie Platzwahl - die Sitzplätze werden zugeteilt. Stehplätze sind nicht erlaubt.

Gruppen von maximal zehn Personen:
Maximal zehn Personen können in einer Gruppe zusammensitzen, wenn sie es möchten. Der Abstand von einer Gruppe zur nächsten muss immer 1,50 Meter betragen, folglich sind ganze Sitzreihen auf den Tribünen komplett gesperrt.
Zwischen den einzelnen Gruppen bleiben drei Plätze frei.
Kinder:
Kinder dürfen nicht am Spielfeldrand sitzen und nur in Begleitung von Eltern bzw. Aufsichtspersonen in die Halle.

Dokumentationspflicht:
Für alle Sektionen in der Halle müssen die Zuschauer eine Liste mit Kontaktdaten ausfüllen, welche der Verein vier
Wochen aufbewahren muss.

Abstand:
Beim Betreten und Verlassen der Halle sowie beim Gang zu den Toiletten ist ausreichend Abstand zu halten.
Mannschaften und Zuschauer werden strikt getrennt.

Getränke und Speisen:
Es werden keine Getränke und Speisen verkauft.


Wer an einem Testspiel der Handballer zuschauen möchte, muss die oben aufgeführten Abstands- und Hygieneregeln befolgen. Um den Prozess der Dokumentationspflicht zu vereinfachen und zu beschleunigen, können Zuschauer von Zuhaus aus, die "Vorlage Datenerhebung für Zuschauer" bereits herunterladen und ausgefüllt mit zum Testspiel bringen.

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Hinweise Datenerhebung für Zuschauer Testspiel TV Hardheim Handball
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Vorlage Datenerhebung für Zuschauer Testspiel TV Hardheim Handball
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Wiederaufnahme des Handballtrainings

Liebe Handballer/-innen des TV Hardheim,

 

es geht wieder mit Handball los– wenn auch noch mit strengen Auflagen und Spielregeln!!!

 

Wir sind der Meinung, dass es sich lohnt, unser Hygienekonzept auszuprobieren und Euch wieder ein Training anzubieten. Darauf mussten wir alle lange warten – gefühlt eine Ewigkeit!

 

Ab 19. Juni 2020 bieten wir Schrittweise im Akiven- als auch im Jugendbereich wieder Handballtraining in der Halle und draußen an. Von Bundesland zu Bundesland sind unterschiedliche Vorgaben umzusetzen – wir orientieren uns an den Vorgaben des Badischen Handball-Verbandes BHV und des deutschen Handballbundes DHB.

 

Für Euch haben wir die „Spielregeln“ für den Trainingsbetrieb in der Walter-Hohmann-Sportaalle beschrieben. Wir hoffen, dass Eure Fragen damit beantwortet werden – sowohl für die Trainerteams, als auch für die Mannschaften.

 

Die Trainer der enzelnen Mannschaften wurden bereits über die Hygienevorschriften und den geplanten Wiedereinstieg informiert.

 

HALTET ABSTAND, BLEIBT GESUND!

Hygienekonzept TV Hardheim Handball

Stand 2020-06-14

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Hygienekonzept TV Hardheim Handball 202
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Hygieneregeln TV Hardheim Handball

Stand 2020-06-14

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Hygieneregeln TV Hardheim Handball 2020-
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Verordnung des Kultusministeriums

Stand 2020-06-25

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CoronaVO Sport vom 25. Juni 2020.pdf
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Return-To-Play im Amateursport

Stand 2020-04-30

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Dokumentationsbogen 10 Personen

Stand 2020-06-14

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VoraussetzungserklärungTV Hardheim Handball

Stand 2020-06-16

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Ein echter „Kracher“ aus der 3. Liga kehrt zurück

Henrik Bischof spielt nach vierjähriger Abstinenz in der kommenden Saison wieder für seinen Heimatverein TV Hardheim

Nach vier Jahren in der Fremde kehrt Henrik Bischof vom TV Plochingen zum Handball-Badenligisten TV Hardheim zurück. Diese Nachricht erfreut nicht nur Trainer Lukas Dyszy zusammen mit dem Abteilungsleiter Manfred Dörr, sondern die ggesamte große Fangemeinde, die dem Saisonstart entgegen fiebert.

„Ich freue mich sehr über die Entscheidung vom Henrik, er wird uns auf jeden Fall sportlich weiterhelfen“, so Hardheims Coach Lukas Dyszy.

„Mit seiner Entwicklung und Erfahrung ist Henrik in der Lage in entscheidenden Situationen das richtige zu tun. Einen zweiten Linkshänder mit der Qualität stand natürlich auf meiner Wunschliste ganz oben. Es schafft nicht nur auf der Rückraum Position, sondern auch auf anderen Positionen viel mehr Möglichkeiten. Zum Beispiel kann man nun Lukas Schneider auch mal Rechtsaußen spielen lassen und dafür Philipp Ohlhaut auf Linksaußen. Mit diesen Möglichkeiten gewinnen wir natürlich an Spielstärke hinzu. Mit Henrik Bischof als Verstärkung wollen wir uns in dieser Saison möglichst rasch ins gesicherte Mittelfeld bringen. Voraussetzung dafür ist natürlich, dass wir von Verletzungen verschont bleiben. Bischof ist nicht nur eine tolle Verstärkung, er kennt alle Spieler und das Umfeld und passt somit perfekt in unser Konzept mit Eigengewächsen nach vorne zu kommen“, so Hardheims Coach in seiner Stellungnahme zu dem Wechsel.

Auch Abteilungsleiter Manfred Dörr ist angetan von dem Wechsel. „ Als es ihn 2016 in Richtung Plochingen (Anm. der Red.: damals BadenWürttemberg-Liga) zog, hinterließ er trotz seines jungen Alters schon eine große Lücke in unserer Mannschaft. Damals gehörte er bereits zu den Leistungsträgern unserer Mannschaft. Es war ein herber Verlust für den TVH. Aus der Ferne sahen wir, wie er sich von Runde zu Runde steigerte und schließlich mit Plochingen in die 3. Liga aufstieg. Henrik Bischof fand man in der vergangenen Saison unter den Top-Ten der Torschützenliste der 3. Bundesliga. Mit ihm bekommt der TV Hardheim einen echten Kracher als Verstärkung dazu. Dies eröffnet unserem Trainer viele neue Varianten“, so der Abteilungsleiter zur Rückkehr von Hendrik Bischof zum TV Hardheim.

Henrik Bischof „macht“ ab September in Würzburg seinen Technischen Betriebswirt an und hat sich entschlossen, wieder in seiner Heimat auf Torejagd zu gehen. Auch bei ihm ist die Vorfreude auf die neue Runde groß. „Ich freue mich am meisten darüber, mit meinen ganzen Freunden wieder Handball zu spielen und auf die tolle Atmosphäre in der Halle“, so Hardheims Linkshänder.

Am Samstag, 8. August, um 16 Uhr bestreitet der TVH das erste Testspiel gegen Verbandsliga-Aufsteiger Mosbach. Zuschauer sind zu dieser Partie unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen und Abstandsregelungen auf der Tribüne erlaubt.

© Fränkische Nachrichten, Mittwoch, 29.07.2020 k.n.


Hardheimer Handballer möchten sich für Einsatz in schweren Zeiten bedanken!

Eine solche Zeit hat es im Handball und auch generell in unserer Gesellschaft noch nie gegeben. Die Pandemie trifft alle sehr hart.

 

Auf eine starke Probe werden auch alle kleinen Vereine der Region in allen Sportarten gestellt. Durch das Wegfallen von Spielen und Veranstaltungen, wird es für alle schwer sich zu finanzieren. Diese Herausforderung gilt es zu meistern.

 

Trotz allem müssen wir in der Gemeinde und der Region zusammenstehen, so dass wir wieder so schnell wie möglich in eine neue „Normalität“ zurückkehren können.

 

Wer vermisst nicht die Heimspiele am Wochenende oder das Feiern zusammen mit Freunden!

 

In dieser Zeit gibt es Menschen, die sehr hart dafür arbeiten, dass alles sich so anfühlt, als wäre alles normal. Regale werden gefüllt, Ware muss bestellt werden alle gehen an ihre Grenzen.

 

Die Handball Abteilung des TV Hardheim möchte sich an dieser Stelle bei allen, die hier im Einsatz sind und besonders bei ihrem treuen Sponsor Jacqueline Keller und den REWE Markt Mitarbeitern bedanken und im kleinen Rahmen ihrer bedeutenden Aufgabe Anerkennung  schenken.

 

Als kleines Dankeschön möchten wir alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des REWE Marktes Hardheim in der kommenden Saison zu zwei Heimspielen ihrer Wahl zu uns in die Walter-Hohmann-Halle einladen.

 

#gemeinsamstark  #bleibtgesund

 


Wohin ist die Handballplatte verschwunden?

Bei der zurzeit ungewohnten Ansicht des Hallenbodens der Walter-Hohmann-Sporthalle würde sich der Hardheimer Handballfan die Augen reiben.

 

Normalerweise hätten die Handballer am Samstag, den 25.04.2020 ihr letztes Heimspiel der Verbandsrunde2019/2020 gegen die HSG St. Leon/Reilingen absolviert. Der Badische Handball-Verband und die Vereine hatten den Spiel- und Trainingsbetrieb am 16.03.2020 ausgesetzt und am 08.04.2020 wegen der anhaltenden Corona-Krise die Verbandsrunde für beendet erklärt.

 

Aufgrund des eingestellten Trainings- und Sportbetriebes in der Walter-Hohmann-Sporthalle handelte die Gemeinde Hardheim schnell und zog weitere Renovierungsarbeiten in der Sporthalle vor. Diesmal war der strapazierte Hallenboden dran, den eine Spezialfachfirma für Sporthallenböden renoviert. Für die Handballer und Zuschauer eine zurzeit ungewohnte Ansicht, da der Boden ohne die Spielfelder für verschiedene Sportarten zu sehen ist. Diese sollen nächste Woche neu eingezeichnet werden. Dabei wird das Handballspielfeld ca. 50 cm in Richtung Zuschauertribüne gezeichnet, um mehr Platz für Zeitnehmertisch und Auswechselbank zu gewinnen.

 

Das letzte Heimspiel gegen die TSG Wiesloch fand Anfang März auf dem Hallenboden statt. Dem ein oder anderen langjährigen Hardheimer Handballfan dürfte jedoch bekannt sein, dass das erste Handballspiel auf dem Boden der neugebauten Walter-Hohmann-Sporthalle am 12.11.1983 stattfand - gegen den TSV Jöhlingen. Dies war der Grundstein für den späteren Aufstieg in die Regionalliga Süd.

 

Nun hoffen die Spieler*innen des TV Hardheims, dass sie bald wieder den besten und treuesten Fans ihr Können vor heimischer Kulisse und auf neuem Boden zeigen dürfen.

 

Die Handballfamilie dankt auf diesem Wege der Gemeinde Hardheim für die schnelle Durchführung der Renovierungsarbeiten und freut sich schon auf den ersten Heimspieltag in der neuen Verbandsrunde. Auf diesem Wege wünschen wir allen Durchhaltevermögen und Gesundheit in dieser Zeit. Wir hoffen Euch bald wieder in der Hardheimer Sporthallte begrüßen zu dürfen.


Spielübersicht

1. MANNSCHAFT (BADENLIGA)


2. MANNSCHAFT (BEZIRKSKLASSE HEILBRONN-FRANKEN)


3. MANNSCHAFT (KREISKLASSE B HEILBRONN-FRANKEN)


DAMEN (HSG ODENWALD-BAULAND) (BEZIRKSLIGA HEILBRONN-FRANKEN)



Alle Spiele am Wochenende in der Walter-Hohmann-Schulsporthalle in Hardheim


Allgemeine Berichte:

Erfolgreiches Abschneiden der Jugendmannschaften - Handballer investieren weiter in ihre Jugend

15 Jugendmannschaften wurden für die nächste Verbandsrunde gemeldet

 

Nachdem die Jugendligen im Badischen (BHV) und Württembergischen Handball Verband (HVW), Bezirk Heilbronn-Franken, aufgrund der Corona Krise frühzeitig beendet wurden und die Platzierungen durch eine Punktequotientenregelung ermittelt wurden, sind die Hardheimer Jugendmannschaft sehr zufrieden mit den erreichten Ergebnissen.

Außer der Wertung nahmen die Jüngsten an Minispielfesten im Handballkreis Neckar-Odenwald teil. Dabei konnten die Trainerinnen Doris Steinbach, Thea Huspenina, Steffi Pauler, Lydia Scherzinger, mit bis zu fünf Mannschaften anreisen. Dazu wurden noch vereinsinterne Turniere u.a. Eltern-Kind-Tag durchgeführt. Die 50 Mini mit ihren Trainerinnen bilden den Grundstock der erfolgreichen Jugendarbeit bei den Handballern.

Die gemischte E-Jugend nahm mit ihren Trainerinnen Manuela und Nina Engels an Spielfesten im HVW, Heilbronn-Franken, teil. Bei Beendigung der Verbandsrunde nahmen sie einen guten siebten Platz ein. Dabei wurden die spielerischen und konditionelle Voraussetzungen für das Spielen geschaffen.

Ab den Jahrgängen 2008 spielte der TV Hardheim mit der SpG Walldürn in einer Jugendkooperation. Dabei geht der männliche Bereich unter TV Hardheim und der weibliche Bereich unter der SpG Walldürn auf Torejagd.

Im weiblichen Bereich ging man mit zwei Jugendmannschaften an den Start. Die weibliche C-Jugend mit ihren Trainerinnen Sabine Orciari, Anne und Laura Hefner belegten in der höchsten Spielklasse des Bezirkes, Bezirksliga, einen hervorragenden vierten Platz.

Die weibliche A-Jugend mit den Trainern Gilles Orciari und Philipp Pahl mussten aufgrund der geringen Meldungen in dieser Altersklasse weite Fahrten in den Enz-Murr-Kreis auf sich nehmen. Mit einem sechsten Platz in der Bezirksklasse sind die Verantwortlichen zufrieden, da die Hälfte ihrer Mannschaft noch in der B-Jugend an den Start hätte gehen können, um eine Mannschaft mit den älteren Jahrgängen zu gewährleisten.

In der gemischten D-Jugend ging man mit zwei Mannschaften in die Runde. Die beiden Mannschaften von Dustin Leiblein und Moritz Ballweg belegten in der Bezirksliga den achten Platz und in der Kreisliga kamen sie zu Meisterehren.

Ebenfalls in den Altersklassen der männlichen C- Jugend schickte man mit zwei Mannschaften an den Start. Dabei erreichte eine Mannschaft in der Bezirksliga die Vizemeisterschaft und in der Kreisliga den Meistertitel. Trotz der verpassten Doppelmeisterschaft waren die Trainer Karlheinz Pauler und Daniel Trovato zufrieden mit den Leistungen ihrer Jungs und werden sie weiterhin ausbilden.

Die beiden männlichen B-Jugend wurden von Oliver Winter und Michael Englert trainiert. Die erste Mannschaft schaffte in den BHV-Qualifikationsspielen überraschend den Sprung in die Badenliga, der höchsten Jugendklasse des Verbandes. Als weitere Schwierigkeit wurden überraschend noch einige Mannschaften von Drittligisten eingruppiert, da sie an der Qualifikation zur Baden-Württemberg-Oberliga scheiterten. Die Jungs schlugen sich achtbar und kamen auf den zehnten Platz.

Die zweite Mannschaft schaffte den Sprung in die HVW Bezirksklasse und belegten dort den sechsten Platz.

Das Fördertraining, das von Gilles Orciari und Norbert Fürst angeboten wurde, fördert noch zusätzlich die individuelle Qualität der teilnehmenden Jugendlichen und somit den mannschaftlichen Erfolg.

Mit Johannes Gärtner (Jahrgang 2006) verfügt der TV Hardheim über den einzigen männlichen Auswahlspieler des ehemaligen Handballkreises Neckar-Odenwald-Tauber. Der Kader des Badischen Handball-Verbandes umfasst zurzeit 25 Spieler des Jahrganges. In den Jahrgängen 2007/2008 stellen die Handballer weitere fünf Auswahlspieler für unseren Handballkreis, die auf die Sichtungslehrgänge des BHV vorbereitet werden.

Die Handballer möchten sich auf diesem Wege bei der Gemeinde Hardheim, der Bundeswehr Hardheim, den Sponsoren, sowie allen Trainern und Helfern und zahlreichen Zuschauern für die Unterstützung während er Verbandsrunde danken und wünschen ihnen allen Durchhaltevermögen und Gesundheit in dieser Zeit.

 

Die Qualität der Ziele bestimmt die Qualität der Zukunft

 

Das ist ein Motto nachdem bei den Handballern die Jugendarbeit gefördert wird. Obwohl zurzeit wegen der Corona Krise bei den Hardheimer Handballer der Ball ruht werden die Planungen für die Jugendarbeit 2020/2021 vorangetrieben und weiterhin investiert. Mit ca. 175 Jugendliche gehen die Verantwortlichen um Manfred Dörr und Jugendleiter Steffen Gärtner in Kooperation mit der SpG Walldürn (ab Jahrgang 2009) in die kommende Verbandsrunde.

Insgesamt sieben männliche, vier weibliche und vier gemischte Jugendmannschaften, sowie mindestens vier Minimannschaften zu Spielfesten wurden für die kommende Runde den Funktionären im BHV, Bezirk Rhein-Neckar-Tauber und HVW, Bezirk Heilbronn-Franken, gemeldet. Dabei ist man im männlichen Bereich seit längerer Zeit durchgängig in allen Altersklassen besetzt und kann in zwei Altersbereichen mit zwei Mannschaften an den Start gehen. Im weiblichen Bereich verzichtet man nur im D-Jugendalter auf eine Mannschaftmeldung, wegen zu geringer Anzahl von Spielerinnen.

Da die Qualifikationsspiele für die kommende Spielrunde von BHV und HVW bereits abgesagt wurden, erwartet man mit Spannung die Einteilung der Mannschaften, die am 30.06.2020 den Vereinen mitgeteilt werden soll. Der TV Hardheim geht davon aus, dass die männliche A- und B-Jugend in jeweils eine der beiden Jugendklassen, Landes-bzw. Badenliga, eingeteilt werden. Dann ginge man zum ersten Mal mit zwei Jugendmannschaften in den höheren Jugendklassen des BHV auf Torejagd. Dies würde eine höhere Ausbildungsqualität der Jugendlichen bedeuten, um den männlichen Aktiven Bereich weiterhin mit eigenen Spielern zu stärken.

Bei den restlichen Mannschaften hofft man ebenfalls auf eine Eingruppierung in den höchsten Ligen des HVW, Bezirk Heilbronn-Franken.

Auch hinter den Kulissen ist man bei den Hardheimer Handballern nicht untätig. Mit einem neuen sportlichen und finanziellen Konzept versucht man dabei die Jugendarbeit auf ein noch höheres Niveau zu bekommen.

Personell konnten die Hardheimer ebenfalls zulegen und gewannen mit Michael Schlegel vom TV Bürgstadt, einen weiteren B-Lizenz Inhaber für ihre Jugendarbeit. Er wird als Trainer der männlichen C-Jugend fungieren und zusätzlich die Kooperation mit der Walter-Hohmann-Verbundschule vorantreiben. Ihm zur Seite steht dabei Rebecca Schneider die ihr Freiwilliges sozialen Jahr bei den Handballern ab September 2020 ableistet.

In der Jugendarbeit der Hardheimer Handballer sind sehr viele lizenzierte Jugendtrainer tätig, die versuchen ausbildungs- und nicht erfolgsorientiert die Jugendlichen für den Handballsport zu begeistern.

© TV Hardheim Handball

Integration bei den Hardheimer Handballern

Die handballbegeisterte Birgit Weimann, lud ihre Mieter, Familie Tchedre, zu einem Heimspiel der Handballer gegen TSV Amictia 06/09 Viernheim in Walter-Hohmann-Halle ein. Für das Ehepaar Manaf und Nafissa, mit ihren beiden Kinder Saif und Amirah war es das erste Handballspiel, das sie in ihrem Leben gesehen hatten und sie waren sofort von dem schnellen komplexen Sport begeistert. Manaf lebte für einige Zeit in Hamburg und spricht bereits sehr gut deutsch. Dort spielte Manaf bei TuS Aumühle in der Kreisliga Hamburg Fußball und machte eine Ausbildung zum Koch. Nachdem er vor sechs Monaten seine Frau und seine beiden Kinder nach Deutschland holen konnte, fanden sie ihre neue Heimat in Hardheim. Er arbeitet nun als Chefkoch im Restaurant des Golf Clubs Main Spessart in Marktheidenfeld-Eichenfürst.

 

Nach dem ersten Spiel waren sie so begeistert, dass sie ein Foto mit der ganzen Mannschaft machen wollten und seit dieser Zeit kein Heimspiel mehr der Hardheimer verpassten. Das Bild wurde sofort per WhatsApp in die ferne Heimat nach Togo übermittelt. Ein großformatiges Bild mit dem Badenligist ziert seit dieser Zeit, jeweils die Wand der beiden Kinderzimmer. Der sechsjähre Saif jagt bereits bei den Hardheimer Mini’s dem Ball nach und seine dreijährige Schwester Amirah kann es kaum erwarten bis sie das Training der Jüngsten besuchen darf. Dabei trifft sie auf weitere fünfzig Mini’s die den Grundstock der Hardheimer Jugendabteilung bilden. Davon sind ca. 15 Prozent Kinder mit Migrationshintergrund.

© TV Hardheim Handball

Handballfamilie gratuliert Julius Heim zum 80. Geburtstag

Am Dienstag, den 12.11.2019, machte sich die etwas ältere Handballfamilie des TV Hardheim auf, um Julius Heim zu seinem runden Geburtstag zu gratulieren. Unter den Gratulanten befanden sich auch der Vorsitzende des TV Hardheim, Tobias Künzig, sowie der Vorstand der Handballer Manfred Dörr, der ebenfalls an diesem Tage seinen 50zigsten Geburtstag feierte.

Julius Heim war von 1977 bis 2008 in verschiedenen Ämtern (Kassier, stellv. Abteilungsleiter, Zeitnehmer, Kassenprüfer) bei den Handballern tätig, Ehrenmitglied des TV Hardheim und wurde im Laufe seiner Handball-Tätigkeit mit dem Ehrenbrief des Badischen Handball-Verbandes ausgezeichnet. Julius Heim hatte einen wesentlichen Anteil am Aufschwung der Handballer, der sie bis in die Regionalliga Süd führte. Wie groß die Verdienste von Julius Heim für die Handballer waren, zeigt sich an der Zahl der Gratulanten unter denen vier Spielergenerationen zu finden waren. Noch heute ist er begeisterter Zuschauer bei Heimspieltagen von Jugend- und aktiven Mannschaften. Nach einigen Geburtstagsständchen mit Handballliedern, begleitet von Roland Seeber an der Gitarre, wurden die Geschenke an den Jubilar überreicht und im gemütlicher Handballrunde alte Erlebnisse auf und neben den Handball-Hallen aufleben lassen. Besonders kam zur Sprache wie der Jubilar durch seine Tätigkeit als Zeitnehmer, an der noch manuellen Spieluhr, manchen Punkt seiner Hardheimer Mannschaft sicherte und Entscheidungen der Schiedsrichter meist zugunsten des TV Hardheim wegdiskutierte.

Zum Abschluss sang Hans Bischof dem Jubilar noch ein Soloständchen und man verabschiedete sich von dem Gefeierten bis zum nächsten Heimspieltag in der Walter-Hohmann-Halle.

Einiges aus der Trickkiste gezaubert

40 Jugendspieler trainierten unter Anleitung von Handball-Weltmeister Dominik Klein in Hardheim

„Trainieren unter Anleitung von Handball-Weltmeister Dominik Klein“: Dieser Traum ging für rund 40 Jugendspielern der Jahrgänge 2005 bis 2008 aus der Region in Erfüllung.

 

Ermöglicht hatte dies der Förderverein Handball Neckar-Odenwald-Tauber zusammen mit der Kreisjugendleiterin Birgit Holzmann im Rahmen eines Handballcamps, das am Wochenende in der Hardheimer Walter-Hohmann Halle über die Bühne ging.

Insgesamt 187 Mal hat der Handball-Weltmeister aus dem benachbarten Unterfranken das Trikot der Nationalmannschaft übergestreift – und wurde zudem achtmal Deutscher Meister mit dem THW Kiel.

Seit Jahren ist er in ganz Deutschland als Repräsentant für den Handballsport unterwegs. Vor allem die Arbeit mit den Kindern hat es ihm angetan. Vor fünf Jahren weilte er schon mal in Hardheim (die FN berichteten) und hinterließ bleibende Eindrücke bei den Jugendlichen.

Bleibende Eindrücke hinterließ auch das Bürgerpokalturnier im Jahre 2001, hatte er dabei doch seine heutige Frau Isabell kennengelernt, die ihrerseits eine erfolgreiche Handballkarriere eingeschlagen hatte und ebenfalls Nationalspielerin war.

Der zweifache Familienvater präsentierte sich den Handballern einmal mehr von seiner gewohnt aufgeschlossenen Seite, bestens gelaunt. Man spürte förmlich, wie ihm die Arbeit mit den Kindern Spaß macht. Die lauschten ihrerseits gespannt den Ratschlägen und Tipps des ehemaligen Linksaußen der Handball- Nationalmannschaft, der seinerseits auch so Einiges aus der Trickkiste zauberte.

Sein Besuch weckte auch das Interesse zahlreicher Spieler der Männermannschaft sowie zahlreichen Handballfans aus der Region, die es sich nicht nehmen ließen, dabei zu sein, um schließlich auch eines der begehrten Autogramme zu bekommen.

Dabei blieb der sympathische Sportler auch keine Antwort auf die zahlreichen Fragen schuldig, gewohnt lässig, unkompliziert und ohne jede Starallüren, eben als ein Teil einer großen Handballfamilie in Deutschland und darüber hinaus.

Neben dem Trainingscamp gab es schließlich noch die offiziellen Begrüßungsreden, die letztlich zu solch einer denkwürdigen Veranstaltung mit dem Weltmeister zum Protokoll gehören.

Am Ende war die dreitägige Veranstaltung ein großer Erfolg – von dem die Jugendlichen noch lange reden werden.

Und möglicherweise geht ja schon bald einer neuer Handballstern im Handballkreis auf, die Motivation sich sportlich zu engagieren hat Dominik Klein beim Trainingscamp in Hardheim eindrucksvoll gegeben.

© Fränkische Nachrichten, Montag, 04.11.2019 k.n.


Aktuelle Spiel- und Vorberichte:

„Lange Tradition und viel Herzblut“

Lukas Dyszy hat als Trainer des TV Hardheim viel vor und blickt schon jetzt auf die Zeit nach Corona / Kader und Trainergespann bleiben erhalten

Nach dem vorzeitigen Abbruch der Handball-Badenliga blickt Hardheims Coach Lukas Dyszy auf die diesjährige Saison und gleichzeitig aber auch schon wieder nach vorn, auf die Zeit, wenn in der Hardheimer Walter-Hohmann-Halle wieder Handball gespielt wird.

Rückblickend erinnert Hardheims Coach an den schwierigen Start in der Liga, als man mit 0:10 Punkten schon fast aussichtslos zurücklag und nach toller Aufholjagd doch noch auf einen sehr guten 10. Platz gekommen ist.

„Die Jungs haben einige sehr starke Spiele abgeliefert und gegen Teams Punkte geholt, wo keiner überhaupt daran gedacht hätte“, so der Coach. „Wir müssen allerdings unsere gute Leistungen stabilisieren, da wir zum Beispiel gegen die vier Teams, die wir hinter uns gelassen haben, 5:9 Punkte geholt haben, da ist noch sehr viel Luft nach oben“, äußert sich Lukas Dyszy zum sportlichen Geschehen.

„Ich habe vor der Saison gesagt, wir werden alle 100 Prozent geben, und dann schauen wir, was dabei herauskommt. Unser gesamtes Spiel sollte besser werden, Torhüter mit der Abwehr, eine körperbetonte und aggressive Abwehr, ein besseres Tempospiel mit mehr Disziplin im Angriffsspiel. Mit der Leistung bin ich sehr zufrieden, aber in dieser Mannschaft steckt noch viel Potenzial, das ich ausschöpfen möchte. Jeden einzelnen Spieler an sein Limit zu bringen, ist mein Ziel“, sagt der ehrgeizige Coach des TVH.

Einiges getan

In der Zwischenzeit hat sich einiges getan im Umfeld der TVH-Familie, die auch in der kommenden Saison mit dem kompletten Kader an den Start gehen wird, eingeschlossen das Trainergespann Lukas Dyszy und Joachim Gärtner als Co-Trainer. Von den insgesamt 16 Spielern kommen 14 aus der eigenen Jugend. Dies sei zugleich einmalig und bestätige die gute Nachwuchsarbeit im Verein. „Darauf bin ich als Trainer besonders stolz, denn dahinter stecken so viel Tradition, Herzblut und viele Freundschaften“, so Hardheims Coach. „Das ist auch der Grund, warum bei jedem Heimspiel die Post abgeht, da die Zuschauer diese Begeisterung mitleben, wie es bei keinem anderen Verein in der Liga der Fall ist“, schwärmt Hardheims Coach über die ganz besondere Stimmung bei den Heimspielen.

Mit Birkenau als Aufsteiger verabschiede sich eine Traditionsmannschaft aus der Badenliga, dafür kämen allerdings mit Eppelheim, Rot und Hockenheim gleich drei interessante Teams in die Liga, und damit gebe es in der kommenden Runde insgesamt 16 Teams, die um Punkte kämpfen. „Besonders auf Rot freuen wir uns alle sehr, da diese Mannschaft genauso Handball besessen ist wie der TVH und in der Vergangenheit stets mit drei Bussen handballbegeisterter Fans nach Hardheim gereist ist“, so Hardheims Trainer, der diese Begegnung zum absoluten Highlight der Saison erklärt.

Hoffen auf den Start

„Wir hoffen nur, dass wir im September nicht nur mit der neuen Saison starten können, sondern auch vor unseren tollen Zuschauern spielen dürfen“, sagt Handballvorsitzender Manfred Dörr und hofft gleichzeitig auf eine uneingeschränkte Zuschauerkapazität. „Eine Einschränkung der Zuschauerzahl auf zum Beispiel 50 Zuschauer wäre für uns eine Katastrophe, da wir auf die Einnahmen bei den Heimspielen angewiesen sind“, sagt der Vorsitzende und wünscht sich natürlich nichts sehnlicher als die Durchführung der Saison im normalen Spielbetrieb.

Es wäre Balsam auf die Seele der Handballer, die so viel für ihren Sport investieren und natürlich sehr enttäuscht über einen eingeschränkten Spielbetrieb wären. Für eine Normalität spreche zumindest im Moment die Zeit, da der Spielbetrieb erst im September wieder ins Rollen kommt und bis dahin noch viel passieren kann.

Inzwischen wäre auch der Hardheimer Spielort, genannt „Hexenkessel“, bereit für die nächsten Spiele. Begünstigt durch den vorzeitigen Abbruch der Saison sowie die vorübergehende Einstellung des Schulbetriebes konnte der Austausch des Hallenbodens in der Walter-Hohmann Halle vorgenommen werden, der inzwischen fast abgeschlossen ist.

Erst einmal warten

Damit gilt es jetzt nur noch abzuwarten, wie die Ausrichtung im Sportgeschehen aussehen und festgelegt wird, und wer weiß: Möglicherweise trifft Hardheims große Handballfamilie zum Rückrundenauftakt im September wie gewohnt im ausverkauften Rund der Walter-Hohmann-Halle aufeinander.

© Fränkische Nachrichten, Freitag, 02.05.2020 k.n.

Nichts für schwache Nerven

Im Hardheimer Spiel gegen Wiesloch entscheidet wieder einmal die Schlussaktion

Mit einer Heimniederlage beendete der TV Hardheim den 20. Spieltag der Handball-Badenliga. Einmal mehr entschied die letzte Aktion im Spiel über Sieg oder Niederlage und am Ende waren es die Gäste, die sich über den knappen 28:27-Sieg freuen dürften, während die Spieler des TVH am liebsten in den Boden versinken wollten.

Mit der TSG stellte sich eine Mannschaft vor, die von Beginn an hellwach in der Partie war und gewillt war, die hohe Hinspiel-Niederlage vergessen zu machen. Beide Teams begegneten sich dennoch bei wechselnder Führung auf Augenhöhe. Der Spielstand von 7:7 nach rund einer Viertelstunde entsprach ganz dem Geschehen.

In den Folgeminuten gerieten Hardheims Angriffsbemühungen immer mehr ins Stottern, da man sich erneut zu viele technische Fehler leistete. Dies machte jetzt zunehmend die Gäste stark, die immer wieder eine Lücke im Hardheimer Abwehrblock fanden. Darauf reagierte Hardheims Coach Lukas Dyszy mit einer Auszeit, die allerdings nicht den erwünschten Erfolg brachte. Das 10:15 aus Hardheimer Sicht kurz vor der Halbzeitpause unterstrich die Überlegenheit der Gäste bis zu diesem Zeitpunkt. Auch der 12:16-Halbzeitstand hellte die Mienen der Hardheimer Zuschauer nicht weiter auf. Zum Beginn des zweiten Spielabschnittes blies der TVH dann aber zur Aufholjagd. Einsatz, Kampfeswillen und auch wieder Spielwitz waren jetzt wieder Trumpf. Nach 14 Minuten Spielzeit durften Hardheims Fans erstmals den 19:19-Ausgleich bejubeln und waren wieder voller Zuversicht, dass die Mannschaft mit diesem Einsatz die Partie noch drehen könnte. Die verbleibenden 15 Minuten waren schließlich nichts für schwache Nerven.

Die Gäste ließen sich trotz des Rückschlages nicht aus dem Konzept bringen und konnten ihrerseits erneut zwei Tore vorlegen. Auf Hardheimer Seite antwortete Lukas Schneider mit zwei Treffern und Philipp Ohlhaut konnte postwendend Wieslochs erneute Führung zum 25:25 ausgleichen. Jetzt war der TVH wieder am Drücker. Luis Hönninger und Philipp Steinbach trafen für ihre Farben zum Spielstand von 27:25. Jetzt musste der TVH den knappen Vorsprung nur noch über die letzten vier Minuten bringen. Die Taktik dafür legte Gästetrainer Michael Peitz in seiner letzten Auszeit fest, und dann begann das große Zittern in der Halle.

Die Gäste behielten den Überblick und erzielten innerhalb von zwei Minuten den 27:27-Gleichstand. 15 Sekunden vor Spielende hatten es die Gastgeber nochmals in der Hand, den finalen Angriff erfolgreich abzuschließen. In der Hektik wurde der Ball allerdings leichtfertig abgegeben, und den schnell eingeleiteten Gegenstoß konnte Luis Hönninger nur mit einem Foul stoppen, und dafür konnte es nur Siebenmeter heißen. Diese Chance ließ sich Simon van de Locht nicht nehmen und verwandelte sicher zum 27:28-Endstand.

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