Formkurve zeigt unstrittig nach oben

Nach zwei Wochen Pause greift der TV Hardheim wieder ins Geschehen ein / Pforzheim/Eutingen II sollte eine lösbare Aufgabe sein

 

Nach der zweiwöchigen Pause greift am Samstag der TV Hardheim wieder in das Spielgeschehen in der Handball Badenliga ein und tritt in eigener Halle gegen die Spielgemeinschaft von Pforzheim/Eutingen 2 an. Am vergangenen spielfreien Wochenende waren Hardheims Handballer nur Zuschauer und konnten registrieren, dass sich auf Grund des Ausganges der Spiele an ihrem Tabellenplatz nichts geändert hat und somit tritt die Mannschaft von Trainer Lukas Dyszy am Samstag nach wie vor als Tabellensechster hat und möchte diese Position auch nach der Partie noch inne haben.

 

Auch wenn der Gegner fünf Tabellenplätze rangiert, beträgt der Abstand ganze zwei Punkte und damit kann sich bereits nach einem Spieltag schon wieder viel ändern. Hardheims Formkurve zeigt allerdings schon den letzten Begegnungen weiter nach oben und so könnte man sich mit einem weiteren Sieg sogar noch einen Platz nach oben verschieben, da der TV Friedrichsfeld als Tabellenfünfter am Samstag gegen den Tabellenführer Knielingen antreten muss.

 

Der Fokus des TVH ist allerdings auf die eigene Partie gegen Pforzheim/Eutingen gerichtet und dabei soll ein weiterer Grundstock gelegt werden um sich weiter vom Tabellenende zu entfernen. In der Hinrunde musste man am zweiten Spieltag die Punkte dem Gegner überlassen und die Niederlage war umso ärgerlich da man kurz vor dem Ende noch mit zwei Toren in Front lag. Inzwischen sind die Goldstädter bei fünf Siegen und acht Niederlagen ganz tief in den Tabellenkeller gerutscht und benötigen jeden Punkt um da wieder heraus zu kommen.

 

Bei einem Sieg könnten die Gäste sogar mit dem TVH wieder gleich ziehen und dies unterstreicht die derzeitige Dichte in der Liga, wo letztlich nur die Punkte zählen und der momentane Tabellenplatz eine trügerische Sicherheit signalisiert. Das weiß  auch Hardheims Coach Lukas Dyszy, der sich davon nicht blenden lässt und seine Mannschaft wieder so vorberietet das am Ende möglichst die Punkte in Hardheim bleiben. Das Abschneiden in den letzten Spielen lässt durchaus hoffen dass dies in heimischem Terrain gelingt wo bekanntlich die Punkte hoch hängen und der Gegner schon zu Bestform gezwungen ist um die Partie für sich zu entscheiden.

 

Das wird auch am kommenden Samstag nicht anders sein und damit stehen die Zeichen auf Sieg ganz gut. Hardheims Zuschauer werden ihren Beitrag dazu leisten und nach Sicht der Dinge kann Hardheims Coach auch wieder auf alle seine Spieler zurückgreifen, die sich zuletzt bestens präsentiert hatten. Einen Ausrutscher möchte man sich in eigener Halle nicht leisten und letztlich steht da auch noch die knappe Niederlage aus der Hinrunde die man mit einem klaren Sieg vergessen möchte.

Angepfiffen wird die Partie gegen den Tabellenelften aus Pforzheim am Samstag zur gewohnten Zeit um 19.30 Uhr in der Walter-Hohmann Halle in Hardheim.

© Fränkische Nachrichten, Freitag, 24.01.2020 k.n.

Gut in die Rückrunde starten

Nach dem Final-Four-Pokal-Triumph geht’s für den TV Hardheim ohne längere Pause in der Badenliga-Runde weiter

Nach einer kurzen Verschnaufpause geht es für Hardheims Handballer am kommenden Samstag wieder um wichtige Punkte in der Handball-Badenliga. Mit dem erneuten Gewinn des Final-Four Handball Pokals am Dreikönigstag in Buchen, feierte die Mannschaft von Trainer Lukas Dyszy bereits ein Erfolgserlebnis im neuen Jahr. Dies bestätigt die derzeitige Form des TVH und deren Leistungen der letzten Begegnungen. Ab sofort ist der Fokus wieder ganz auf die Meisterschaftsrunde in der Handball Badenliga gerichtet und da steht am Samstag die Begegnung gegen Viernheim an.

 

Nach den letzten Ergebnissen ist die Mannschaft bis auf den 8. Tabellenplatz vorgerückt, doch beim näheren Hinsehen auf die Tabelle wird sehr schnell klar, dass der Abstand zum Schlusslicht lediglich zwei Punkte beträgt und damit kann bei jedem Spieltag das Tabellenbild bereits wieder ganz anders aussehen.

 

Die nächsten drei Spiele trägt der TVH allesamt in eigener Halle aus und damit stehen die Chancen ganz gut um weiter Punkte zu sammeln und um sich möglichst bald von der Abstiegszone zu entfernen. Gegner am kommenden Samstag ist der TSV Viernheim, der seinerseits nur einen Punkt Vorsprung vor dem TVH hat. Somit könnten die Erftäler bei einem Sieg sogar bis auf den 6. Tabellenplatz emporklettern, da die die vor ihnen angesiedelte Spielgemeinschaft der SG Stutensee/Weingarten am Wochenende nicht in den Spielbetrieb eingreift. Dies allein ist natürlich schon eine Ansage, da der TVH vor noch nicht so langer Zeit als Tabellenschlusslicht ums nackte Überleben kämpfte.

 

Die Gäste haben ihre letzte Begegnung gegen den Titelaspiranten aus Birkenau verloren und somit auch ein wenig den Kontakt zur Spitzengruppe. Trotz ihres vermeintlich komfortablen 6. Tabellenplatzes braucht man noch einige Punkte um sich auch nach untern abzusichern da der Vorsprung auf den Tabellenletzten lediglich drei Punkte beträgt. Da muss man schon alles mitnehmen was geht auch wenn man genau weiß dass die Aufgabe beim TVH ein ganz großes Kaliber ist. Dies musste man bereits in der letzten Saison erfahren als man in der Walter-Hohmann Halle recht deutlich verlor und selbst in eigenen Gefilden einen Punkt abgeben musste.

 

Darauf kann sich die Mannschaft allerdings nicht mehr ausruhen und somit werden die Weichen am Samstagabend neu gestellt. In welche Richtung der Zug abfährt werden die Zuschauer nach wiederum wohl spannenden 60 Handballminuten erfahren und dafür selbst erneut alles dazu geben damit ihr Team als Sieger hervorgeht. Bis auf den verletzten Luis Hönninger kann Hardheims Coach Lukas Dyszy auf alle seine Spieler bauen und damit stehen die Chancen für einen doppelten Punktgewinn ganz gut.

 

Angepfiffen wird die Partie am Samstag, den 11. Januar um 19.30 Uhr.

© Fränkische Nachrichten, Freitag, 10.01.2020 k.n.

Beide Mannschaften sahen schon bessere Zeiten

Badenliga-Männer des TV Hardheim streifen sich zum Auswärtsspiel gegen Leutershausen II zum letzten Mal dieses Jahr das Trikot über

Noch einmal müssen sich die Badenliga-Handballer des TV Hardheim in diesem Jahr das Trikot überstreifen, bevor es in die verdiente Winterpause geht. Dabei ist die Auswärtspartie gegen Leutershausen II für die Hardheimer bereits die Auftaktbegegnung zur Rückrunde – und die hat es richtig in sich.

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Gleich fünf Teams stehen mit neun Pluspunkten am Tabellenende und benötigen jeden Punkt, um einen kleinen Schritt nach vorn zu machen. Der zehnte Platz des TVH mag zwar schön aussehen, resultiert doch lediglich aus dem besseren Torverhältnis, das für die Erftäler spricht. Der Punktgewinn aus der letzten Partie in St. Leon war auf Grund der engen Tabellensituation enorm wichtig, sonst hätte der TVH sogar wieder die Rote Laterne übernommen. Allerdings beträgt der Abstand zum Tabellensechsten aus Viernheim auch lediglich drei Punkte, und damit könnte der TVH bei einem Sieg richtig Boden gut machen.

Mit dem Gegner am Samstag hat der TVH noch eine Rechnung offen, denn der hatte dem TVH den Rundenauftakt in eigener Halle ganz schön vermasselt und ihm eine deutliche Niederlage zugefügt. Damit ist der sportliche Ehrgeiz auch schon bei jedem Aktiven geweckt. Die Devise für die Begegnung kann nur lauten: Ein Sieg muss her.

Die Gastgeber haben nach der anfänglichen Euphorie zwischenzeitlich auch schon mehr und mehr ihr Pulver verschossen und hängen nach sieben Niederlagen bei nur vier Siegen aus zwölf Begegnungen im Abstiegskampf. Die gleiche Bilanz hat auch der TVH. Damit treffen zwei Teams aufeinander, die es beide eigentlich besser können und die auch schon bessere Zeiten erlebt haben. Die beiden letzten Begegnungen hat die SG allerdings gewonnen und zuvor sogar dem Tabellenzweiten aus Birkenau einen Punkt abgenommen. Damit weiß Hardheims Coach Lukas Dyszy, was für ein „Brocken“ am Samstag auf seine Mannschaft zukommt. Der Trainer baut allerdings wieder auf die eigenen Stärken seiner Mannschaft und wird sich auch das passende Konzept für die Begegnung zurechtlegen, um etwas Zählbares aus der Fremde mitnehmen zu können.

Unter Zugzwang

Die Gastgeber stehen in heimischer Halle eher unter Zugzwang. Dies sollte dem TVH entgegenkommen. Weihnachtliche Geschenke werden in dieser Partie sicherlich nicht ausgetauscht, denn dafür geht es für beide Teams um zwei ganz wichtige Punkte. Für diese letzte Begegnung am Samstag, 21. Dezember, um 18 Uhr möchte sich der TVH nochmals richtig ins Zeug legen. Mit einem Sieg wäre die 120 Kilometer lange Rückfahrt eine gute Gelegenheit, auf eine halbwegs gelungene Hinrunde anzustoßen.

© Fränkische Nachrichten, Freitag, 20.12.2019 k.n.

Da muss wieder einmal alles passen

Beim Tabellennachbarn St. Leon/Reilingen gefordert / TV Hardheim könnte mit einem Sieg Plätze gut machen

Zwei Spiele hat der TV Hardheim in der Badenliga noch zu absolvieren, danach geht es in die Winterpause. Die erste Begegnung steht am dritten Adventssonntag an, da muss der TVH bei der Spielgemeinschaft St. Leon/Reilingen antreten die in der Tabelle nur zwei Punkte vor den Erftälern liegt.

 

 

Sieger steigt höher

Mit seinem grandiosen Sieg gegen Plankstadt hat der TVH am vergangenen Samstag aufhorchen lassen. Dieses Ergebnis wird auch in St. Leon mit Erstaunen aufgenommen worden sein. Die Gastgeber haben dagegen ihr Spiel gegen die abstiegsgefährdete Mannschaft aus Leutershausen verloren und benötigen selbst wieder jeden Punkt, um nicht weiter nach unten abzurutschen. Auf Grund des engen Tabellenbildes könnte der Sieger aus der Partie einen ordentlichen Schritt nach oben machen und der TVH unter Umständen erstmals sogar auf einen einstelligen Tabellenplatz kommen.

In den 13 absolvierten Begegnungen ist die Spielgemeinschaft bisher fünf Mal als Sieger hervorgegangen, während derzeit acht Niederlagen zu Buche stehen. Damit ist die Spielgemeinschaft auf dem 9. Tabellenplatz angesiedelt und hat allerdings auch bereits zwei Begegnungen mehr als der TVH ausgespielt.

Aus Hardheimer Sicht möchte man die Euphorie des letzten Spieltages mitnehmen und versuchen, an die Leistungen des vergangenen Samstags anknüpfen. Eine Niederlage kann man sich fast nicht leisten, sonst hinge man wieder ganz unten drin. Nur einen Punkt beträgt der Abstand zu den drei Mannschaften am Tabellenende, und damit wird das Tabellenbild mit einem Spieltag schnell wieder durcheinander gewirbelt.

Mit der mannschaftlichen Geschlossenheit und dem Auftreten wie gegen Plankstadt sollte ein Auswärtssieg in St. Leon durchaus realistisch sein, und den möchte die Mannschaft von Trainer Lukas Dyszy anpeilen. Hardheims Trainer musste diese Woche schon ein wenig die Euphorie seiner Spieler bremsen und weiß zu genau, wie schwer die Partie in St. Leon werden wird.

„Es muss schon wieder alles zusammenpassen, wenn man in St. Leon bestehen will“, so Hardheims Coach vor der Begegnung am Sonntag. Dafür wird er seiner Mannschaft schon wieder die richtige Marschroute mit auf den Weg geben, um den Gegner bezwingen zu können. Nach Lage der Dinge stehen ihm dabei alle Spieler zu Verfügung und damit sind die Voraussetzungen für einen Erfolg zumindest gegeben.

© Fränkische Nachrichten, Freitag, 13.12.2019 k.n.

TV Hardheim kann Plätze gutmachen

Mit einem Sieg könnte der TV Hardheim Anschluss zum Mittelfeld herstellen

Drei Niederlagen, drei Siege, zwei Niederlagen, so das bisherige Abschneiden des TVH in zeitlicher Abfolge. Nach dem Gesetz der Serie müsste es am Samstag erneut eine Niederlage geben, doch die Antwort darauf möchten Hardheims Handballer schon selbst und dies auf sportlicher Ebene geben. Nach der Niederlage in Birkenau gilt es wieder nach vorne zu schauen und den Blick auf die drei letzten Spiele vor der Winterpause zu richten.

 

Am Samstag hat der TVH in heimischer Halle die Möglichkeit das Gesetz der Serie zu durchkreuzen und sich mit einem Heimsieg wieder an das Mittelfeld heran zu tasten. Gegen die Gäste aus Plankstadt sollte dies durchaus möglich sein, denn Mannheims Vorstädter sind in dieser Saison auch nicht gerade in Rosen gebettet und liegen nur einen einzigen Punkt vor dem TVH. Damit ist die Konstellation auch bereits klar. Gewinnt der TVH wird er zumindest den Platz mit Plankstadt tauschen und sollte auch die Spielgemeinschaft Oftersheim ihre Partie gegen Knielingen verlieren könnte der TVH sogar einen weiteren Platz gut machen. Soweit die Rechenbeispiele vor der Samstagspartie in der Walter-Hohmann Halle. Bis es soweit ist stehen erst einmal wieder 60 wohl spannende Minuten an und dabei werden die Gäste den Erftälern in eigener Halle nichts schenken um selbst nicht weiter in den Abstiegsstrudel zu geraten.

 

Der zuletzt deutliche Sieg gegen den Tabellenletzten aus Leutershausen sollte die Gäste ermutigt haben bereits am Samstag einen weiteren Konkurrenten abschütteln zu können und entsprechend motiviert wird die Mannschaft in die Partie gehen.

 

Auf Seiten der Gastgeber möchte man seinen Zuschauern wieder eine ansprechende Partie bieten und zugleich die letzte Heimniederlage gegen Stutensee vergessen machen. Hardheims Coach Lukas Dyszy hat bei den Trainingseinheiten in dieser Woche die Fehler von Birkenau aufgearbeitet und wird seine Mannschaft wieder auf den kommenden Gegner einstellen. Hierfür muss eigentlich nur wenig an den Stellschrauben gedreht werden, denn wie es geht weiß die Mannschaft zu gewiss. Manchmal entscheiden nur Kleinigkeiten über Sieg oder Niederlage, doch Konzentration ist über die gesamte Spielzeit gefordert sonst kommt man schneller ins Hintertreffen als man denkt. An Kampfeswillen fehlt es den Spielern ohnehin nicht und somit hängt es auch mal wieder von der Tagesform ab wie sich die Mannschaft schlägt.

Unterstützung kommt wie bei jedem Heimspiel wieder von den stets gut gefüllten Rängen und damit sind die Voraussetzungen einmal mehr gegeben um die Partie erfolgreich zu gestalten. Angepfiffen wird die Begegnung gegen Plankstadt um 19.30 Uhr in der Walter-Hohmann Halle.

© Fränkische Nachrichten, Freitag, 06.12.2019 k.n.

Zwei Erzrivalen wieder einmal im Clinch

Badenligist TV Hardheim trifft auf einen alten Bekannten / TSV Birkenau wartet schon auf die Erftäler

Bei Badenligist TV Hardheim ist nach der Niederlage gegen Stutensee die Erfolgsserie erst einmal gerissen. Nach drei Siegen in Folge musste man sich vergangenen Samstag in eigener Halle erstmals wieder knapp gegen eine Spitzenmannschaft geschlagen geben.

Im nächsten Spiel geht es erneut gegen eine Mannschaft im oberen Tabellendrittel, den TSV Birkenau, der derzeit als Zweitplatzierter als erster Verfolger des Tabellenführers gilt. Die beiden Teams duellieren sich bereits seit Jahren in der Handball-Badenliga, und schon deshalb weiß man auch um die Heimstärke des Gegners, der aus den zehn absolvierten Spielen lediglich einmal als Verlierer hervorging. Die letzte Begegnung gegen das Schlusslicht aus Leutershausen entsprach allerdings auch nicht gerade den Vorstellungen von Trainer Axel Buschsieper, der sich sicherlich mehr versprochen hat als nur ein Unentschieden.

Auch TSV ist verwundbar

Das zeigt zumindest, dass der TSV verwundbar ist, auch wenn dies in eigener Halle allerdings sehr schwer sein wird, die heimstarke Mannschaft zu bezwingen. Nur der TV Knielingen hat es bisher geschafft, dem Titelaspiranten ein Bein zu stellen, und damit wird die Aufgabe für den TVH am Samstagabend (ab 20 Uhr) erneut sehr schwer.

Allerdings sind die Erftäler durchaus immer für eine Überraschung gut, das zeigte der sensationelle Erfolg in Knielingen. Damit wird wohl auch Trainer Axel Buschsieper seine Mannschaft davor warnen diese Begegnung auf die leichte Schulter zu nehmen.

Auf Seiten des TVH trauert man immer noch ein wenig der Heimniederlage vom vergangenen Samstag nach, die dem TVH auch gleich zwei Tabellenplätze gekostet hat. Zumindest ist man nach den drei Erfolgen die „Rote Laterne“ los. Allerdings beträgt der Abstand zu den beiden punktgleichen Letztplatzierten nur einen Punkt – und damit könnte das Tabellenbild nach dem zwölften Spieltag bereits wieder ganz anders aussehen.

Für die Partie muss Hardheims Coach Lukas Dyszy ohne Thomas Withopf planen, der urlaubsbedingt nicht mit an die Bergstraße reisen wird. Dafür sind aber wieder alle anderen Spieler mit an Bord, und die werden wieder alles daran setzen, um möglicherweise für eine erneute Überraschung zu sorgen.

Auch Hardheims Coach wird sich sicher die richtige Taktik zurechtgelegt haben, um die Spielgestalter des Gegners auszuschalten und deren Tempospiel zu unterbinden. Es muss allerdings schon alles zusammen passen, will man in Birkenau etwas mitnehmen. Das dürfte auch den kühnsten Optimisten beim TV klar sein. Im letzten Jahr gab es in Birkenau eine deutliche Niederlage, während man die Heimbegegnung siegreich gestalten konnte. Beide Teams kennen sich sehr genau. Daher wird auch die Tagesform über Sieg oder Niederlage entscheiden.

© Fränkische Nachrichten, Freitag, 29.11.2019 k.n.

Unentschieden-Könige zu Gast

Der TV Hardheim will die Positiv Serie gegen Stutennsee-Weingarten fortsetzen

 

Die Handball-Badenliga ist für manche Überraschungen gut und deshalb ist die höchste Liga im Badischen-Handballverband auch attraktiver denn je. Seinen Teil dazu beigesteuert hat auch der TV Hardheim mit dem unerwarteten Sieg vom vergangenen Sonntag beim bisher ungeschlagenen Tabellenzweiten aus Knielingen. Das freut nicht nur die siegreiche Mannschaft sondern auch den Rest der Liga die damit weiterhin spannend bleibt.

 

Mit drei Siegen in Folge hat sich der TVH vom Tabellenende verabschiedet und ist bis auf den 10. Tabellenplatz empor geklettert. So mancher hat den TVH nach den ersten drei Niederlagen bereits abgeschrieben und all diejenigen mit ihren Ergebnissen jetzt ins Staunen gebracht. Nun gilt es die positive Serie fortzusetzen und den Schwung der letzten Spiele mitzunehmen um einen weiteren Schritt nach oben zu machen.

 

Am Samstag hat die Mannschaft von Trainer Lukas Dyszy bereits Gelegenheit ihre Siegesserie auszubauen. Gegner ist um 19.30 Uhr in der Walter-Hohmann Halle die Mannschaft der Spielgemeinschaft Stutensee/Weingarten die derzeit auf dem 5.Tabellenplatz geführt wird und ebenfalls zur Spitzengruppe der Liga gehört. Die bisherigen Ergebnisse der Gäste mit drei Siegen, vier Unentschieden und zwei Niederlagen ergeben in der Summe zehn Punkte auf der Habenseite und damit liegt die Mannschaft von Trainer Steffen Bechtler nur einen Punkt hinter dem Tabellenzweiten aus Knielingen.

 

Die Gäste kommen mit der Empfehlung von ebenfalls drei gewonnenen Spiele in Folge und damit ist die Attraktivität dieser Begegnung vorprogrammiert. Eine Serie wird am Samstag auf jeden Fall zu Ende gehen es sei denn die „Unentschieden-Könige“ aus der viertgrößten Stadt im Landkreis Karlsruhe nehmen erneut einen Punkt mit.

 

Dagegen wird der TVH allerdings etwas haben. Die drei Siege haben die Moral der Mannschaft weiter gestärkt und die scheint ihre alten Stärken wieder entdeckt zu haben die heißen Mannschaftsgeist, Kampfeswillen und Einsatzbereitschaft bis zur letzten Sekunde. Das waren letztlich die Garanten der jüngsten Erfolge und da möchte man am Samstagabend auch weiter ansetzen. Dazu kommt das Trainer Lukas Dyszy sein Team die letzten Spiele hervorragend auf den Gegner eingestellt hat die seine Vorgaben letztlich auch bestens umgesetzt haben.

Nach verletzungsbedingter Pause kann Janis Erbacher nach drei Wochen erstmals wieder in das Geschehen eingreifen, dagegen muss Hardheims Coach aller Voraussicht nach auf Thomas Withopf verzichten, der sich bei der Partie in Knielingen verletzt hat. Der hatte zuletzt gerade in der Abwehr für Stabilität gesorgt, die letztlich auch der Garant für die Siege waren. „Wir werden dennoch alles daran setzen unsere Siegesserie auszubauen, doch es auch jedem klar sein das man in der Liga nichts geschenkt bekommt und jeder wieder an das Limit gehen muss um am Ende wieder als Sieger dazustehen“, so Hardheims Coach vor der Partie gegen Stutensee.

© Fränkische Nachrichten, Freitag, 22.11.2019 k.n.

Bis jetzt noch nicht verloren

Auch die nächste Badenliga-Partie des TV Hardheim gegen Knielingen hat es in sich / Namensvetter hatte brillante Bilanz

Etwas durchatmen konnte der TV Hardheim nach seinen beiden letzten Siegen gegen Wiesloch und Friedrichsfeld. Das war nicht nur gut für die Moral innerhalb der Mannschaft, sondern auch für das Selbstbewusstsein, um die anstehenden Aufgaben angehen zu können.

Viel Zeit zum Feiern blieb nicht, denn der Fokus ist bereits auf die nächste Partie gerichtet, und die hat es erneut in sich. Die Reise zum Tabellenzweiten aus Knielingen wird zu einer fast unlösbaren Aufgabe, da sich der Namensvetter in seinen bisherigen sechs Partien äußerst souverän präsentiert und keine einzige Partie verloren hat. Das Tabellenbild verdeutlicht zudem die Stärke der Mannschaft, die ganze drei Spiele weniger absolviert hat als der Tabellenführer von der SG Heidelsheim/Helmsheim und dennoch nur einen Punkt Rückstand aufweist.

Damit wird schnell klar, was den TVH am Sonntag, 17. November, erwartet, wenn er um 17.30 Uhr in Knielingen antritt. Fünf der sechs Siege hat der TV Knielingen sehr deutlich gewonnen, während man gegen Pforzheim/Eutingen mit einem Tor Vorsprung aber dennoch als Sieger hervor ging. Allein gegen Stutensee fehlte ein Treffer zum Sieg und damit ist die Mannschaft des 34-jährigen Spielertrainers Jochen Werling als einziges Team der Badenliga noch ungeschlagen. Auf Hardheimer Seite stehen bereits fünf Niederlagen zu Buche, während die letzten beiden Siege die Bilanz dann doch etwas verschönern. In allen Spielen konnte der TVH seine Stärken durchaus ausspielen, wenn am Ende auch oft das Quäntchen Glück fehlte, etwas Zählbares aus der Partie mitnehmen zu können.

An sich glauben

Mit den beiden zurückliegenden Siegen sollte allerdings nicht nur das Selbstbewusstsein zurückgekehrt sein, sondern auch der Glaube, auch einmal ein Spiel für sich zu entscheiden, wenn es mal bei einem favorisierten Gegner nicht so läuft. Deshalb möchte Hardheims Coach Lukas Dyszy die Hausherren am Sonntag von Beginn an unter Druck setzen und zu Fehlern zwingen, die man auf Hardheimer Seite nutzen möchte. Sollte die Mannschaft von Spielertrainer Jochen Werling erstmal in Schwung kommen so wird es schwer werden diese in eigener Halle zu schlagen. Eine solide Abwehrleistung wie zuletzt gegen Friedrichsfeld wäre ein weiteres Mittel, um zum Erfolg zu kommen und darauf wird Hardheims Coach seine Akzente setzen. Man darf nichts unversucht lassen, um möglicherweise eine Überraschung zu landen. So wird sich Hardheims Coach schon die richtige Taktik für seine Mannschaft zurechtlegen, um in Knielingen bestehen zu können.

© Fränkische Nachrichten, Freitag, 15.11.2019 k.n.

Mit Teamgeist den ersten Heimsieg holen

Die Handballer des TV Hardheim empfangen am SamstagAbend den starken Tabellenvierten aus Friedrichsfeld

 

Ist beim TV Hardheim der Knoten geplatzt oder war der Sieg gegen Wiesloch nur eine Eintagsfliege? Diese Frage kann nach der zweiwöchigen Pause bereits am Samstagabend beim Spiel gegen den TV Friedrichsfeld beantwortet werden. „Wir wollen auf jeden Fall nachlegen“, so der kurze Kommentar von Trainer Lukas Dyszy dem nach dem Sieg in Wiesloch auch eine Zentnerlast von den Schultern gefallen ist. „Der Sieg war nach den zuletzt knappen Ergebnissen überfällig“, so Hardheims Coach dem das spielfreie Wochenende nicht unbedingt gelegen kam. Zwar war es gut geeignet um die eine oder andere kleine Blessur mancher Spieler auszukurieren, doch auf der anderen Seite hätte man auch gerne die Euphorie aus Wiesloch mitgenommen um eine Woche später da anzuschließen wo man aufgehört hat. Aufgehoben ist nicht aufgeschoben und damit liegt der Fokus auf die Heimpartie am Samstag in der man den zweiten Sieg festzurren möchte.

 

Hardheims Gegner der TV Friedrichsfeld hat sich in der bisherigen Runde ganz gut verkauft und liegt nach vier Siegen und drei Niederlagen auf dem vierten Tabellenplatz. Der letzte klare Sieg gegen Leutershausen 2 unterstreicht die Stärke der Mannschaft, die sich auch berechtigte Hoffnungen macht auch in Hardheim etwas mitzunehmen. Allerdings hat Hardheims deutlicher Auswärtssieg auch in Friedrichsfeld aufhorchen lassen und somit wird die Mannschaft von Gästetrainer Tobias Seel wieder sehr konzentriert in diese Partie gehen. Mit ehrlicher Arbeit und einer geschlossenen Mannschaftsleistung den Gegnern den Schneid abkaufen um möglichst frühzeitig den Klassenerhalt zu schaffen, so das ausgegebene Ziel der Gäste zum Start in die neue Runde. Dies ist ihnen bisher auch recht gut gelungen und damit wird die Partie am Samstag wohl recht interessant.

 

Auf Gastgeberseite ist man nach dem ersten Sieg natürlich erleichtert. Die Gewissheit das Siegen nicht verlernt zu haben tut jedem Mannschaftsmitglied gut und somit geht man wieder zuversichtlicher an die neuen Aufgaben heran. Nachlegen, heißt deshalb die Devise von Hardheims Coach Lukas Dyszy der von der geschlossenen Mannschaftsleistung seiner Jungs in Wiesloch angetan war. Die soll auch am Samstag wiederum im Vordergrund stehen, während man weiter an den kleineren Stellschrauben noch drehen möchte um die individuellen Fehler abzustellen.

 

Nach Lage der Dinge kann Hardheims Coach Lukas Dyszy auf alle seine Spieler zurückgreifen. Ein Fragezeichen steht noch hinter Artur Sander der noch ein wenig angeschlagen ist und möglicherweise zuschauen muss.

 

Mit dem angepeilten ersten Heimsieg möchte der TVH am Samstag seine bisherige Bilanz verbessern und dabei werden alle Handballfans ihrer Mannschaft wieder die Daumen drücken.

Angepfiffen wird die Partie in der Walter-Hohmann Halle am Samstag um 19.30 Uhr.

© Fränkische Nachrichten, Freitag, 08.11.2019 k.n.

Die Fehler des Gegners nutzen und eigene abstellen

TV Hardheim in der Badenliga immer noch ohne Punkte / Nächster Gegner Wiesloch wird sich nicht so leicht einschüchtern lassen

Der TV Hardheim ist auch bei seinem fünften Anlauf gescheitert, in der Handball-Badenliga die ersten Punkte einzufahren. Nach den zuvor recht knappen Ergebnissen war die Niederlage am vergangenen Samstag gegen den derzeitigen punktgleichen Tabellenführer der Spielgemeinschaft Heidelsheim/Helmsheim doch recht ernüchternd. Trotz dieses weiteren Rückschlages gilt es, den Blick nach vorn zu richten und die neuen Aufgaben anzugehen.

Als nächster Gegner trifft der TVH am kommenden Samstag auf die TSG Wiesloch und wird in dieser Partie erneut versuchen den Hebel umzulegen. Mit nur einer Niederlage wird die TSG momentan auf dem sechsten Tabellenplatz geführt, und damit kann man bereits erahnen, wie schwierig es sein wird, dieses Team in eigener Halle zu schlagen. Zuletzt hat die Mannschaft von Trainerteam Peitz/Bender recht deutlich einen weiteren Auswärtssieg in Leutershausen eingefahren und geht somit als klarer Favorit in die Begegnung gegen die Erftäler, die ihrerseits alles versuchen werden, die letzten Niederlagen hinter sich zu lassen.

Das ist natürlich leichter gesagt als getan, denn die letzte Niederlagen in eigener Halle lässt sich nicht so leicht aus den Köpfen der Spieler verdrängen. Damit wartet auf Hardheims Coach Lukas Dyszy immer wieder viel Arbeit, um seine Spieler auch nach solchen Rückschlägen wieder aufzubauen und für die anstehenden Aufgaben zu motivieren. Da ist auf jeden Fall Geduld gefragt, auch wenn der Druck auf die Mannschaft mit jeder weiteren Niederlage zunimmt.

Trainer Lukas Dyszy möchte deshalb in den Trainingseinheiten versuchen, der Mannschaft diesen Druck zu nehmen, das Hauptaugenmerk darauf zu lenken, die individuellen Fehler abzustellen und auf die eigenen Stärken zu bauen. Die knappen Ergebnisse aus den Spielen zuvor zeigen, dass der TVH mit jeder Mannschaft mithalten kann, und möglicherweise kommt ja in Wiesloch auch mal das Quäntchen Glück dazu. Verletzungsbedingt muss Trainer Lukas Dyszy am Samstag auf Dustin Leiblein und Artur Sander verzichten, und das macht die Aufgabe nicht leichter. „Dennoch möchten wir uns gut präsentieren, den Gegner mit unserem Tempospiel unter Druck setzen, um letztlich damit auch die Fehler des Gegners zu nutzen“, so Hardheims Coach vor der schweren Auswärtsbegegnung in Wiesloch.

Die Gastgeber könnten mit einem weiteren Sieg sogar ganz oben in der Tabelle anklopfen und werden schon aus diesem Grund alles dafür tun, damit die Punkte in Wiesloch bleiben. Angepfiffen wird die Partie in der Wieslocher Stadionhalle in der Parkstraße um 19 Uhr.

© Fränkische Nachrichten, Freitag, 25.10.2019 k.n.

Die SG kommt gleich mit dem Party-Bus

Die Fans des TV Hardheim wollen gegen Heidelsheim endlich wieder einmal einen Erfolg sehen

Platzt am Samstag endlich der Knoten? Diese Frage beschäftigt derzeit alle Handballfans des TV Hardheim die immer noch auf die ersten Punkte warten. Vier Spiele – vier Niederlagen, so die nüchterne Bilanz vor dem fünften Spieltag am kommenden Samstag gegen die Spielgemeinschaft Heidelsheim/Helmsheim. Nach drei Auswärtsspielen in Folge dürfen sich die Zuschauer wieder einmal auf ein Heimspiel in der Walter-Hohmann-Halle freuen und hoffen dabei auf eine Wende.

Denkbar knapp

Bei näherer Betrachtung der Spiele kann man im Lager des TVH durchaus zufrieden sein mit den gezeigten Leistungen, denn alle drei Niederlagen in der Fremde waren denkbar knapp wie auch die letzte Begegnung in Oftersheim als man nach toller Aufholjagd abermals nicht belohnt wurde und letztlich wieder ohne Punkt nach Hause fuhr.

Trotz diesem erneuten Rückschlag will man den Kopf nicht hängen lassen und schon am Samstag wieder alles geben um den ersten Sieg einzufahren. Mit der SG Heidelsheim/Helmsheim kommt eine Mannschaft, die sich bisher ganz gut geschlagen hat. Nach zwei Siegen, zwei Unentschieden und nur einer Niederlage steht das Team von Gästetrainer Roni Mesic derzeit auf dem vierten Tabellenplatz und könnte mit einem weiteren Sieg bereits ganz oben anklopfen. Nach dem überzeugenden Sieg gegen Leutershausen II war der Gästecoach auch sehr zufrieden mit seinem Team. Vor allem die kämpferische Leistung seiner Mannschaft hat ihn überzeugt und damit fährt man mit einem guten Gefühl nach Hardheim. „Wir fahren mit dem Party-Bus nach Hardheim, denn Hardheim ist nur einmal im Jahr“, so die Ankündigung des Vereins möglichst viele Fans zu bewegen die lange Reise ins Erftal anzutreten. Dieses bunte Fahrzeug ist wahrlich eine Augenweide und erregt überall, wo es „anlegt“, ein großes Aufsehen.

Auf Hardheimer Seite möchte man in eigener Halle alles dafür tun, den Gästen möglichst die Party-Stimmung zu versalzen. Dafür hat Hardheims Coach Lukas Dyszy in dieser Woche alles unternommen, seine Mannschaft entsprechend auf die Partie einzustellen und seinen Spielern etwas den Erwartungsdruck der eigenen Fans zu nehmen. Das ist natürlich leichter gesagt als getan, schließlich erwarten die Fans nach vier Niederlagen endlich mal wieder ein Erfolgserlebnis.

Zumindest kann Hardheims Coach Lukas Dyszy am fünften Spieltag personell wieder aus dem Vollen schöpfen und damit sind die Voraussetzungen für einen Erfolg gegeben.

Dennoch wird auch diese Partie ein ganz schwerer Brocken für den TVH, der sich nicht die Spielweise des Gegners aufdrängen lassen darf, sondern sich auf seine eigenen Stärken besinnen muss, um mit seinem Tempospiel erfolgreich zu sein. Bei einem Sieg könnte der TVH die Rote Laterne an den TSV Viernheim abgeben, der in seiner Partie bei der TSG Pforzheim ebenfalls eine schwere Aufgabe zu lösen hat.

Angepfiffen wird die Partie um 19.30 Uhr in der Walter-Hohmann Halle in Hardheim.

© Fränkische Nachrichten, Freitag, 18.10.2019 k.n.

Gegen Vorletzten alle an Bord

Sehr wichtiges Spiel für den TV Hardheim

Nach dem spielfreien Wochenende greift der TV Hardheim wieder in das Spielgeschehen der Handball-Badenliga ein. Für die Mannschaft von Trainer Lukas Dyszy ist die Sonntagsbegegnung bei der Spielgemeinschaft Oftersheim/Schwetzingen II zugleich die dritte Auswärtspartie in Folge und damit dürfte es erneut schwer werden, die ersten Punkte einzufahren (Beginn ist um 17 Uhr). Zwar gibt es auch nach dem dritten Spieltag noch keine Hektik beim TVH, auch wenn man bisher ohne Punkte am Tabellenende steht, doch für die Moral wäre es sicherlich wichtig, etwas Zählbares auf der Habenseite zu haben.

 

Bis auf die Auftaktniederlage gegen Leutershausen II waren die Ergebnisse gegen Pforzheim und Heddesheim denkbar knapp und bestätigen, dass man durchaus mit jedem Gegner mithalten kann. Zuletzt musste Hardheims Coach immer wieder auf einige seiner Leistungsträger verzichten und damit war die Aufgabe gleich doppelt so schwer.

 

Spielender Co-Trainer fällt aus

 

Auch in Oftersheim hatte man in der jungen Saison noch nicht so oft Grund zum Jubeln gehabt. Die Mannschaft von Trainer Frederik Fehrenbach tat sich bisher ebenfalls sehr schwer und hat bis auf das Unentschieden in ihrer Auftaktbegegnung gegen Birkenau auch nicht weiter gepunktet. Somit heißt das Duell: Tabellenvorletzter gegen das Schlusslicht. Mit dem längerfristigen Ausfall von Teamkapitän und Co-Trainer Christoph Lahme hat das Perspektivteam ebenfalls eine große Bürde zu tragen.

Der TVH hat die spielfreie Zeit genutzt, um zu regenerieren, die vergangenen Spiele aufzuarbeiten und hat sich für die Sonntagspartie viel vorgenommen. Erstmals kann Hardheims Coach wieder aus den Vollen schöpfen und mit allen Akteuren nach Oftersheim fahren. „Wir werden uns darauf konzentrieren die leichten Fehler abstellen und fahren hochmotiviert nach Oftersheim, um dort mit viel Leidenschaft die ersten Punkte einzufahren“, so Hardheims Coach vor der richtungsweisenden Partie beim Tabellennachbarn.

© Fränkische Nachrichten, Freitag, 11.10.2019 k.n.

„Den Gegner lange ärgern“

Badenligist Hardheim in Heddesheim gefordert

Für die Handballer des TVH steht am Sonntag eine weitere Auswärtspartie an. Gastgeber ist um 17.30 Uhr die Spielgemeinschaft Heddesheim, die bisher erst eine Partie absolviert und dabei knapp gegen Leutershausen II gewonnen hat. Damit wird sie zunächst einmal auf dem ersten Tabellenplatz geführt auch wenn dies noch keine große Aussagkraft hat.

 

Die Gäste dagegen haben bereits zwei Spiele hinter sich gebracht und letztlich beide verloren. Die Niederlage am vergangenen Samstag war denkbar knapp und zugleich auch unglücklich. Während man zur Pause noch auf der Siegesstraße war, musste man im zweiten Spielabschnitt verletzungsbedingt ausgerechnet auf Lars Engels verzichten, der bis dahin einen glänzenden Tag erwischte und sich bis zur Pause bereits mit sieben Treffern in die Torschützenliste eingetragen hatte. Dazu kamen mit Janis Erbacher und Robin Steinbach zwei weitere angeschlagene Spieler die sonst die Fäden in Hardheims Angriffsspiel ziehen. Dazu kam, dass in der Schlussphase der Begegnung Lukas Schneider nach seiner dritten Zweiminutenstrafe das Feld verlassen musste.

Heddesheim bestreitet mit der Partie gegen Hardheim sein erstes Heimspiel in dieser noch jungen Runde und möchten nach dem Auswärtssieg in Leutershausen natürlich nachlegen, um die Tabellenspitze zu behalten. Nachdem der TVH in seiner Auftaktbegegnung mit sechs Toren Unterschied gegen Leutershausen verloren hat kann man sich ausrechnen welcher „Kaliber“ da am Samstag auf die Mannschaft von Trainer Lukas Dyszy zukommt.

 

 

Gegner ist Ex-Oberligist

 

Der hat im Training dieser Woche natürlich alles daran gesetzt, sein Team wieder aufzubauen und auf die schwere Partie einzustimmen und gibt sich nach wie vor kämpferisch. „Wir wollen mit viel Leidenschaft und Kampfgeist den Gegner so lange ärgern wie möglich“, so Hardheims Coach vor der Begegnung beim letztjährigen Baden-Württemberg Oberligisten.

 

Verletzungsbedingt ist Robin Steinbach zum Zuschauen verdammt, und damit fehlt Hardheims Coach eine wichtige Stütze im Angriff. Damit müssen eben wieder andere Spieler in die Bresche springen. In der Außenseiterrolle liegt zugleich auch Hardheims Chance, vielleicht doch für eine Überraschung zu sorgen.

© Fränkische Nachrichten, Freitag, 27.09.2019 kn

Schwächen hinten und vorne abstellen

In Pforzheim geht es für den TV Hardheim darum, nicht gleich wieder im Tabellenkeller festzusitzen / Thomas Withopf wieder dabei

Nach der missglückten Auftaktbegegnung gegen Leutershausen II muss der TV Hardheim in der Handball-Badenliga am Samstag erstmals auf Reisen gehen. Nach Pforzheim führt der Weg, wo die Spielgemeinschaft Pforzheim/Eutingen II ihre Spiele austrägt, und dabei treffen am Samstag um 20 Uhr zwei Teams aufeinander, die beide ihre erste Begegnung verloren haben.

Dabei ist für beide Teams Wiedergutmachung angesagt, sonst sitzt man bereits zum Rundenstart erstmals im Tabellenkeller fest. Rückblickend auf die Begegnung gegen Leutershausen hat man zumindest in der ersten Hälfte gute Ansätze beim TVH gesehen, während man im zweiten Spielabschnitt dann ziemlich von der Rolle war und gar nichts mehr zusammen lief.

Eine Woche hatte Hardheims Coach Lukas Dyszy Zeit diese Begegnung zusammen mit seiner Mannschaft zu analysieren, um möglichst die Fehler abzustellen, die es am Samstag zu vermeiden gilt. Sowohl in Hardheims Abwehr als auch im Angriff waren dabei die Schwächen nicht zu übersehen, und auch die zündenden Ideen waren eher Mangelware; dadurch war die Begegnung zu sehr von Einzelaktionen bestimmt.

 

SCHWÄCHEN NICHT GLEICH BEHEBBAR

Dies ist Hardheims Coach sicherlich nicht entgangen, und damit weiß er, wo der an den Stellschrauben zu drehen hat. Die Schwächen lassen sich selbstverständlich nicht innerhalb von ein paar Tagen beheben, doch wenn man in Pforzheim etwas mitnehmen möchte, bedarf es sicherlich einen anderen Auftritt seitens des TVH.

Dabei sollte es den Gästen aus dem Erftal sicherlich in die Karten spielen, dass die Spielgemeinschaft nach der ebenfalls deutlichen Niederlage in Friedrichsfeld in eigener Halle noch etwas mehr unter Zugzwang steht.

Für SG-Trainer Carsten Lipps war das Ergebnis von Friedrichsfeld ebenso eine Enttäuschung, und schon deshalb wird er alles versuchen, seine Mannschaft entsprechend auf die Partie gegen Hardheim einzustellen damit sich seine Mannschaft mit den Zuschauern versöhnen kann.

 

PERSONELL ALLES OKAY

Auf Hardheimer Seite wird man sich die Leistungen der ersten Hälfte gegen Leutershausen nochmals veranschaulichen die gezeigt haben, dass man das Handballspiel in der langen Sommerpause nicht verlernt hat. Zumindest ist man verletzungsfrei aus der Begegnung hervor gegangen, und nach Lage der Dinge kann am morgigen Samstag auch wieder der schmerzlich vermisste Thomas Withopf ins Geschehen eingreifen. Dessen Rückraumwürfe sind bei jedem Gegner gefürchtet – auch bei Pforzheim/Eutingen II.

Man darf gespannt sein wie sich der TV Hardheim präsentiert und letztlich dürfte auch wieder die Tagesform beider Teams über Sieg und Niederlage entscheiden.

© Fränkische Nachrichten, Freitag, 20.09.2019 kn

Die Kaderzusammensetzung ist einmalig

Der TV Hardheim möchte dieses Mal erst gar nicht in den Abstiegskampf gerissen werden / Ex-Spieler Lukas Dyszy hat das Traineramt neu übernommen

Bereits seit Monaten bereiten sich Hardheims Handballer auf die neue Badenliga-Saison vor. Nach dem Training zur Grundlagenausdauer wurde zuletzt in diversen Testspielen der Feinschliff geholt. Die sportliche Leitung hat ab dieser Saison der langjährige Aktive Lukas Dyszy übernommen, der sich riesig auf die Herausforderungen und die Zusammenarbeit mit seinem Team freut.

„Jeder von uns wird an sein Limit gehen, dann schauen wir, was dabei herauskommt“, so die Einstellung des Trainers der als ehemaliger Oberliga-Spieler sicherlich weiß wie man eine Mannschaft motivieren kann. An deren Einstellung hat es allerdings noch nie gefehlt. Gerade im Endspurt der vergangenen Saison mit dem drohenden Abstieg im Hinterkopf hat sich die Mannschaft kämpferisch gezeigt und mit großen Engagement auch dieses Szenario bestens gemeistert.

Damit es in dieser Saison erst gar nicht zu einem Abstiegskampf kommt, will Trainer Lukas Dyszy an einigen Stellschrauben drehen. Hier gilt es vor allem, die Abwehr in besserem Zusammenspiel mit den Torhütern zu stabilisieren, um dann den Gegner mit eigenem Tempospiel unter Druck zu setzen. Damit möchte man auch wieder sein Publikum begeistern, das nach wie vor in der Badenliga einmalig sein dürfte, da die Ränge bei jedem Heimspiel stets prall gefüllt sind. Da versteht es sich fast von selbst, entsprechenden Handball zu bieten, damit die Fans auch auf ihre Kosten kommen.

Stolz ist der 34-jährige Coach auch auf die Tatsache, dass bis auf zwei Spieler der Kader ausschließlich aus Hardheimer Spielern besteht. Eine Mannschaft mit so vielen einheimischen Akteuren dürfte in der Badenliga auch einmalig sein. Dies zeugt zugleich auch von der guten Nachwuchsarbeit in Hardheim. Fast alle Jugendmannschaften spielen stets um die Meisterschaft.

Mit den Abgängen von Marek Käflein und Noah Schneider hat sich der Kader auch etwas verkleinert, was letztlich die Wechseloptionen und den damit verbundenen Konkurrenzkampf auf den Außenbahnen deutlich erschwert. Für Torhüter Christopher Bauer steht der erst 18-jährige Neuzugang Artur Sander zwischen den Pfosten, der den Abgang des Routiniers kompensieren und zugleich auch für frischen Wind sorgen soll.

 

Leistungsorientiertes Coachen

 

Als große Herausforderung sieht es der Trainer, leistungsorientiert zu coachen und dennoch jungen Leuten die Möglichkeit zu geben, sich auf dem Spielfeld zu beweisen und Erfahrungen zu sammeln.

„Wir gehen mit einem 16-Mann-Kader in die neue Saison und damit wird jeder einzelne eine wichtige Rolle für das Team spielen. Besonders wichtig ist es, auch von Verletzungen verschont zu bleiben, um so oft wie möglich aus dem Vollen schöpfen zu können“, so Lukas Dyszy im Ausblick auf die neue Runde. Unterstützt wird er bei seiner Arbeit von Co-Trainer Joachim Gärtner, der ihm an der Außenlinie attestiert.

„Wir freuen uns auf die neue Saison und darauf, von den Fans zu Topleistungen angespornt zu werden“, sagt der Neu-Trainer Lukas Dyszy.

Am morgigen Samstag, 14. September, steht um 19.30 Uhr mit dem Heimspiel gegen Leutershausen II die erste Aufgabe an.

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Testspiel gegen die HSG Dittigheim/TBB

Die vorbereitung für die kommende Saison läuft auf hochtouren

Donnerstag 22.8.2019

Uhrzeit: 20:15Uhr

Spielort: Walter-Hohmann-Sporthalle

TVH vs. HSG Dittigheim/TBB (Verbandsliga)

Die heiße Phase der Vorbereitung für die neue Saison 2019/2020 beginnt, somit stehen auch einige Testspiele auf dem Trainingsplan. In drei Wochen starten wir mit dem ersten Heimspiel gegen die SG Leutershausen 2 (Sa, 14.09.19, 19:30Uhr) in die Badenliga-Saison.

Um die Handball freie Zeit zu verkürzen wollen wir Euch zu unseren Testspielen einladen.

 

---Die weiteren Testspiele in der Übersicht---

Fr, 30.08.2019 // 19:30 Uhr // vs. Lohr (Bayernliga) // in KÜLSHEIM (Kaserne)

Sa, 31.08.2019 // 18:00Uhr // vs. Neckarsulm (BW-Oberliga) // Walter-Hohmann-Sporthalle

FR, 06.09.2019 // 19:00Uhr // vs. Königshofen (Landesliga) // Walter-Hohmann-Sporthalle

 

 

Bild: Jutta Muck (HSG Dittigheim/TBB)