Erfahrungsberichte FSJ

2. Erfahrungsbericht (Jannik Huspenina)

Freiwilliges soziales Jahr (FSJ) im Sport - Teil 2

 

Informationen über den Freiwilligen:

 

Name: Jannik Huspenina

 

Alter: 19 Jahre

 

Schulischer Werdegang:

 

Abitur 2017 am technischen Gymnasium Buchen

 

 

 

Ich blicke nun auf mein FSJ zurück und kann es so wie in dem 1.Erfahrungsbericht nur gutheißen, dass ich es gemacht habe. Viele großartige Erinnerungen und Erfahrungen durfte ich mitnehmen.
In den Sommermonaten war es schön mit den Kindern/Jugendlichen raus zu gehen und auch mal draußen Sport zu treiben.

 

Mir persönlich hat es Spaß gemacht jeden Tag in die Schule, Kindergarten oder den Hort zu gehen. Auch die berufliche Frage, was ich nach dem FSJ mache, konnte ich während der Zeit in der Schule klären. Anstatt wie zu Beginn des Jahres angenommen, werde ich nun nicht Realschullehramt, sondern Grundschullehramt studieren, da mir die Arbeit mit den jüngeren Kindern mehr Spaß gemacht hat.

 

Während der Zeit in der Schule wurde mir bewusst was es eigentlich heißt Lehrer zu sein. Man muss das perfekte Mittel zwischen streng und locker finden und darf von keinem zu viel haben. Aber das gilt nicht nur in der Schule, sondern auch für Kindergarten, Hort und Trainingsbetrieb.

 

So war es am interessantesten die andere Seite zu sehen. Und die Lehrer/Erzieher als Menschen kennen zu lernen und nicht als strenge Frau/Mann, der mir nur Aufgaben gibt und mir sagst was ich nicht machen soll.

 

 

 

Nun ist es aber auch Zeit mich für alles zu bedanken und da gilt der größte Dank natürlich meinem Chef, Norbert Fürst sowie dem TV Hardheim Handball ohne die ich dieses FSJ nicht machen hätte können.

 

Aber auch den Lehrern, Erziehern und Eltern bin ich sehr dankbar! Sei es mal ein Tipp, Vertrauen oder nur Gespräche über ihren Beruf, alles hat mir geholfen meinen eigenen Weg zu finden und meine Berufsauswahl so zu wählen, wie ich es jetzt habe.